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Karting vom Samstag 11.11.2017
Am Samstag findet in Delémont/Devellier erneut ein Kartfahren statt.
Ab 15.00 – 18.00 Uhr wird um die schnellste Runde gekämpft. Jeder kann in diesem Zeitfenster soviel fahren wie er möchte .
Adresse:
Karting Indoor
Route de Delémont 73,
2802 Develier

Slalom Ambri
Samstag:
2. Rang Zahnd Hansueli 2.19.28
4. Rang Werthmüller Joel 2.21.21
6. Rang Werhmüller Tom 2.26.54
7. Rang Grossmann Heinz 2.29.18
Sonntag:
2. Rang Spring Andreas 2.30.00
1. Rang Tschirky René 2.02.18
4. Rang Tschirky Kurt 2.06.97
1. Rang Bürki Martin 2.00.22
3. Rang Holzer Walter 2.11.49
4. Rang Gfeller Heinz 2.18.77
11.Rang Lauber Marcel 2.14.89
4. Rang Beiner Jürg 2.02.53
7. Rang Mürner Pierre 2.10.58
1. Rang Sattler Sven 2.20.87
4. Rang Aebi Marcel 2.29.38
Ruesch Thom def.
Tarnutzer Koni def.

Am 7./8. Oktober fand in Ambri der letzte Slalom des Jahres statt. Wir kamen am Freitag gegen Abend in Ambri an. Es war bitterkalt und wir hofften alle, dass es doch am anderen Tag besser sein wird. Der Wettergott hat es gut mit uns gemeint. Hansueli wurde zweiter und war sehr zufrieden. Tom lachte nur als ich ihn fragte wie es ihm ergangen sei und Hegeb war mit dem Resultat auch mehr als zufrieden.  Peti Organiesierte für den Samstag einen Partybus inkl. einem super DJ in der Person von Tom Werthmüller damit der neue (alte) Meister gebührend gefeiert werden konnte. War eine coole Idee. 👍Da Tinu schon in Romont Meister wurde konnten wir die Feier so richtig genissen. Trotz der langen Nacht waren alle pünktlich bereit für das letzte Rennen. Thomas Ruesch musste leider schon nach dem Training seinen Clio wieder aufladen da der einfach nicht so richtig „laufen“ wollte. Koni`s Auto hatte auch einen defekt und bei Jürg`BMW läuft auch noch nicht alles wie gewünscht. René hatte zwei super Rennläufe und gewann seine Gruppe. Kurt muss sich zuerst noch an seinen Kadett gewöhnen, aber das kommt bestimmt gut. Ändu, Wali, Heinz, Sven und die beiden Marcel`s waren mit ihren Leistungen auch sehr zufrieden, so wies dies die Rennfahrer nach dem Rennen auch immer sind. Es wäre immer noch ein wenig mehr gegangen. 😉 Jürg war grantig, er wollte doch endlich mal zeigen was in seinem BMW steckt. Wird wohl in Hockenheim nochmals so richtig angasen. Wir waren alle sehr gespannt, wie es Pierre mit dem neuen Porsche ergehen wird. Denn er fuhr die ersten Meter mit dem neuen Rennauto zur Wagenabnahme. Die vielen neuen Knöpfe waren nicht gerade einfach. Nicht schlimm, er hat sich schnell an den neuen Porsche gewöhnt, und wurde von Lauf zu Lauf schneller. Ich bin überzeugt, das kommt gut. Tinu konnte schon ganz ohne Druck fahren und fuhr schon im ersten Lauf eine mega Zeit von 2.00.33. Mit 2.00.22 toppte er diese Zeit im letzten Lauf auch noch und konnte im diesem Jahr den 6. Tourenwagensieg verzeichnen. 👌 Dies war nun wirkliche ein Saison die kaum mehr zu toppen ist. Sind wir mal aufs 2018 gespannt.

Ich gratuliere Euch allen nochmals für die vielen super Ergebnisse vom 2017 und wünsche Euch einen kurzen Winter.

🚗🏁🏆 🙋

  
  
  
    
  
  
  
  
  

Slalom Romont2
Samstag:
1. Rang Zahnd Hansueli 2.22.294
5. Rang Werthmüller Thomas 2.31.314
1. Rang Grossmann Heinz 2.32.176
2. Rang Bürki Martin (Renault) 2.21.954
Sonntag:
1. Rang Sattler Sven 2.21.947
2. Rang Spring Andreas 2.31.915
7. Rang Ruesch Thomas 2.12.979
1. Rang Bürki Martin 2.03.969
3. Rang Werthmüller Joel 2.10.159
4. Rang Holzer Walter 2.12.378
9. Rang Gfeller Heinz 2.20.846
3. Rang Beiner Jürg 2.07.915

Letztes Wochenende fand in Romont der zweitletzte Slalom der Schweizermeisterschaft statt. Viele Fahrer trafen schon am Freitagabend ein. Darunter endlich auch Jürg Beiner mit seinem BMW. Wir genossen einen wunderschönen Abend und feierten bis spät in der Nacht mit unserem neuen DJ.😉 Am Samstag war das Wetter leider nicht mehr so gut. Es war sehr kalt und später setzte auch noch Regen ein. Hansueli sah ich erst nach dem Rennen mit einem riesen Smylie im Gesicht. Er bereitete sich wie immer sehr gut vor, was sich auch ausbezahlt hat. 👍Tom und Hegeb waren auch sehr zufrieden über ihre Resultate. Tinu fuhr am Samstag mit dem Renault von Gilles Rossel (Doppelstart) Gilles in L1 Tinu L2. Das Auto war ganz klar L1 aber das war Tinu egal, es war ja zum Spass und um Gilles zu zeigen was alles möglich ist mit seinem Auto. Dieser war auch sehr interessiert über die vielen Ratschläge und konnte diese auch sehr gut umsetzen. Jürg freute sich riesig auf das Rennen, denn er musste ganze 48 Wochen auf das Auto warten bis endlich alles einigermassen funktionirte. Auch Thom Ruesch wusste lange nicht ob er in Romont starten kann, denn auch sein Renault war in der Reparatur. Am Sonntag Morgen war die Strecke vom Regen in der Nacht noch nass, somit wurde der erste Trainingslauf mit etwas Vorsicht angegangen. Tinu fehlten vor dem Rennen noch 3 Punkte für den Schweizermeistertitel 2017, was Rang 7 bedeutet hätte. Wer aber Tinu kennt, weis dass er nicht einfach nur so „wägelet“, nein er ging voll auf Angriff. Führte nach dem ersten Rennlauf seine Kategorie mit einem grossem Vorsprung an, liess es sich aber nicht nehmen nochmals alles auf eine Karte zu setzen. Er fuhr eine bombastische Zeit von 2.03.969 was am Ende des Tage auch den Tourenwagensieg bedeutete und zugleich SCHWEIZERMEISTER 2017. 🏆 Thom`s Clio qualmte am Start wie ein Kamin und auch sonst funktionierte leider noch nicht alles so wie er sich das vorstellte. Was bedeutet: nach Ambri nochmals nach Deutschland in die Reparatur zu fahren. Jürg klagte auch schon nach der ersten Fahrt über die Bodenhaftigkeit, nach dem ersten Rennlauf fand MANN den Fehler ein defektes Federbein. Somit konnte er zum zweiten Lauf leider nicht mehr antreten, schade. Er arbeitet diese Woche aber an seinem BMW um in Ambri voll durchzustarten. Da freuen wir uns alle riesig darauf. Joel war rundum happy und fand: “ es ist ein tolles Gefühl die Saison so zu beenden“. Auch alle anderen Fahrer konnten super Resultate vorweisen und waren sehr zufrieden. Natürlich liessen wir es uns nicht nehmen und wir feierten schon am Sonntagabend in Romont unseren neuen, alten SCHWEIZERMEISTER. 🏆 💗 Gratulation Schatzi.
Nun freue ich mich auf nächstes Wochenende in Ambri und hoffe, dass möglichst viele MB Motorsport Team Mitglieder dabei sein werden. 🏁🏁🏁
Geschrieben von Heidi Bürki
    
        

              

Wir gratulieren Martin Bürki zum Slalom Schweizermeistertitel 2017

Informationen Slalom Drognens

Startliste Local
Startliste National
Zeitplan Local
Zeitplan National
Letzte Weisungen
Reglement Local
Reglement National

Les Paccots

Rang 4 Andreas SPRING 1:42.563 1:38.888 3:21.451
Rang 1 Martin BÜRKI 1:12.256 1:16.075 2:28.331
Rang 3 Heinz GFELLER 1:23.222 1:26.438 2:49.660
Rang 1 Ruedi FUHRER 1:11.528 1:16.159 2:27.687

Am Freitag fuhren Heidi, Tinu, Heinz und Ruedi schon nach Chatel-Saint Denis und bezogen das Fahrerlager. Am Abend gingen sie dann nach Paccots ins Chalet – Restaurant Le Tsalè wo es ein feines Käsefondue gab. Am Samstag war das Wetter in den ersten zwei Trainings trocken, dann regnete es. Auch in der Nacht regnete es zwischen durch. Am Samstagabend waren Heidi, Tinu, Heinz, Ruedi und ich wieder in dem gleichen Restaurant wo gestern. Es gab mitten auf dem Tisch ein grosser Topf mit Hörnli, Speck, Zwiebeln, Rahm und Käse. Jeder hatte ein Holzlöffel zum schöpfen. Es war sehr fein. Das 4. und 5.Training am Sonntagmorgen waren auch trocken. Ruedi, Heinz und Ändu fuhren alle 5 Trainings. Ruedi war nach dem Training noch nicht zufrieden (5.Platz) und steigerte sich in den Rennläufen. Nach dem 1. Rennlauf lag er noch 0.014 Sek. hinter dem 1. Platz, dann gab er nochmals alles (über 3Sek. schneller als der nach dem 1. Rennlauf vor ihm liegenden) und gewann sein 1. Bergrennen. Bravo! Heinz war auch sehr zufrieden (vorallem mit seinem neuen Getriebe) mit seinem 4. Platz . Andreas habe ich immer nur beim vorbeifahren gesehen, aber ich bin überzugt, dass er mit seinen Zeiten bei diesen Witterungsverhältnissen zufrieden war. Tinu fuhr am Samstag nur die ersten zwei Trainings, da es im 3. schon feucht war. Am Sonntag fuhr er dann noch das 5. Training, da es im 4. immer noch trocken und nass war. Die beiden Rennläufe waren schwierig, da im ersten noch trocken und stellenweise noch nass war und im 2. regnete es schon wieder. Später wurde der 3. Rennlauf (den wir noch machen konnten) abgebrochen.
Ich Gratuliere allen Fahrern unseres Teams für die tollen Leistungen bei diesen schwierigen Wetterverhältnissen.
Geschrieben von Bruno Engel
    
              

Gurnigel
Rang 4 Spring Andreas 2:48.91 2:46.02 5:34.93
Rang 1 Bürki Martin 2:12.79 2:05.54 4:18.33
Rang 2 Tschirky René 2:17.72 2:08.86 4:26.58
Rang 9 Tschirky Kurt 2:21.88 2:12.71 4:34.59
Rang 1 Rohr Christoph 2:12.16 2:12.41 4:24.57
Rang 4 Werthmüller Joel 2:18.13 2:14.78 4:32.91
Rang 10 Gfeller Heinz 2:28.50 2:27.83 4:56.33
Rang 2 Fuhrer Ruedi 2:06.75 2:06.16 4:12.91
Rang 21 Lauber Marcel 2:22.43 2:23.08 4:45.51

Mike war im Trainig super, 1.Rennlau übermotiviert 1.Kurve gedreht ohne Schaden (hintere Bremse hat blockiert) und im 2. Rennlauf ist Ihm der Strom ausgegangen (Alternator hat nicht geladen!) Tinu wie immer super Zeiten gefahren. Im 1. Rennlauf musste er alles geben, da Burri Stefan eine Laufwiederholung hatte (er war fast im Ziel, dadurch wusste er genau wo es noch nass und wo es trocken war.). Tschirky Kurt fuhr schon im 1. Training in der 1. Kurve gerade aus und beschädigte sein Auto. Kurt und Rene zimmerten bis am Abend spät mit Holz sein Auto wieder einigermassen zusammen und so konnte Kurt die Rennläufe bestreiten. Rene kam gut zurecht mit den schwierigen verhältnissen im 1. Rennaluf und wurde sehr guter 2ter nach den Rennläufen. Christoph gewann (im Trockenen) auch trotz dem er immer Regen wollte und er das gefühl hatte, dass es im Trockenen nicht reichen würde. Bravo. Von den Andern habe ich leider nicht viel mitbekommen da wir diesmal ziemlich verteilt im Fahrerlager (sehr weitläufig) waren. Das einzige wo ich mitbekommen habe, ist das Koni im 2. Rennaluf noch ein Ausritt hatte (ich glaube es war nicht schlimm) und Wale mit dem Getriebe probleme hatte ( Befestigung nicht gut und vom Prüfstand ev. beschädigt.)
Gratuliere allen für die mehr oder weniger unfallfreien Fahrten.
Geschrieben von Bruno Engel
  
  

Arosa Classic Car

Am Mittwoch 30.8.2017 am späten Nachmittag trafen wir bei sommerlicher Temperatur in Arosa ein. Jürg Beiner begleitete uns und war an diesem Wochenende Mechaniker vom 2002 ti, da er diesen Typ BMW von seiner Jugend her in und auswendig kennt.
Es war alles super organisiert und somit kam es zu keinem Chaos im Wagenpark. Die Organisation stellte die Zelte schon vorher auf und beschrifteten für jeden Fahrer eine Box. Einfach fantastisch. Am Donnerstag durften die Fahrer eine Parade durch Arosa fahren. Es befanden sich sehr viele Leute am Strassenrand und  bestaunten die wunderschönen Autos. Das älteste Auto war doch tatsächlich 100 Jahre alt und immer noch fahrtauglich. Leider stellte das Wetter von Donnerstagnacht um und am Freitag strömte es wie aus Eimer ohne Unterbruch. Am Samstag  bemühte sich dann auch noch Frau Holle um uns noch weisse Flocken zu schicken.
Tinu fuhr das erste mal mit dem 2002 ti, er hatte aber für diese Wetterverhältnisse keine geeigneten Pneus, also driftete er zur Freude der Zuschauer die Strecke hinauf. Das Rennen ist 7.3 km lang und hat 76 Kurven. (Von Chur nach Arosa 365 Kurven, fand ich nicht so toll mit dem Camper). Am Freitag waren 2 Trainingsläufe, am Samstag 2 Rennläufe und am Sonntag nochmals 2 Rennläufe angesagt. Im zweiten Lauf am Samstag lief der 2002 ti nicht mehr auf allen Zylinder und Tinu wechselte für den ersten Lauf am Sonntag die Zündkerzen, leider ohne Erfolg, der BMW lief weiterhin nur auf drei Zylinder. Nun wurde noch der Zündverteiler gewechselt und wir freuten uns auf den letzten Rennlauf, aber der erste mit Slicks. Leider geriet ein Rennfahrzeug vom Feld zwei im Ziel ins schleudern und überschlug sich danach brachen sie das Rennen aus verständlichen Gründen sofort ab.
Nichts desto trotz hatten wir ein sehr schönes Wochenende und freuten uns auch noch über den Besuch am Freitag von Hansjürg und am Sonntag von Ändu.
Nochmals ein herzliches Dankeschön an Mechaniker Jürg, es war super!
Geschrieben von Heidi Bürki
      

Oberhallau
3. Rang     Spring Andreas        1.53.37   1.53.75   = 3.47.12
2. Rang     Tschirky René           1.29.33   1.29.20   = 2.58.53
7. Rang     Tschirky Kurt            1.32.54    1.29.72  = 3.02.26
5. Rang     Thöny Ueli                1.27.55    1.27.46  = 2.55.01
2. Rang     Bürki Martin             1.25.52    1.25.55  = 2.51.07      0.09 auf den ersten Rang verloren. 😏
4. Rang     Rohr Christoph         1.34.26    1.45.88  = 3.20.14
2. Rang     Werthmüller Joel     1.33.82    1.41.20  =  3.15.02
6. Rang     Gfeller Heinz            1.43.28     1.51.64  = 3.34.52
4. Rang     Fuhrer Ruedi            1.28.50    1.31.13  = 2.59.63
15. Rang   Lauber Marcel         1.37.34   1.42.53   = 3.19.87
4. Rang     Tarnutzer Koni         1.25.54   1.25.91  = 2.51.45
Bardill Hansjürg       Motorschaden
Beiner Jürg  wartet noch immer auf seinen BMW
Am 26. / 27. August fand in Oberhallau bei sehr heissen Temperaturen das Bergrennen statt.
Ich gratuliere Euch allen zu den erfolgreichen Resultaten und wünsche allen weiterhin unfallfreie und spannende Rennen.
Geschrieben von Heidi Bürki

Oberhallau
Das MB Motorsport Team spricht sein tiefes Beileid über den tragischen Unfall aus und wünscht der Familie Wittwer und den Angehörigen viel Kraft.

Bergrennen Les Rangiers
1. Rang Christoph Rohr            4.56.401
4. Rang Joel Werthmüller        4.57.420
6. Rang Heinz Gfeller                5.45.871
2. Rang Ruedi Fuhrer                4.31.245
4. Rang Martin Bürki                4.32.882
ausgefallen:  Andreas Spring
Pière Mürner

Letztes Wochenende fand in Les Rangiers das Bergrennen statt, wofür sich 7 Fahrer vom Team angemeldet haben.
Am Freitag Nachmittag füllte sich das kleine Dörfli Saint Ursanne mit Rennautos die sich für die Wagenabnahme aufstellten.
Alle Fahrer mussten dies am Freitag erledigen, denn am Samstag ging es nach einer stürmischen Nacht schon in der Früh, 7.00 Uhr, mit den ersten Trainingsläufen los. Es war ein turbulenter Tag mit einigen Ausfällen, weshalb das Training erst am Abend um 20.00 Uhr beendet war. (3 Trainingsläufe) Christoph und Joel besuchten uns später noch in unserem Fahrerlager, beide waren sehr zufrieden mit ihren Trainings und Joel konnte nur noch schwärmen von diesem Rennen. Er meinte: “ Jetzt habe ich ein neues Lieblings rennen“.  Heinz holte das möglichste aus seinem Auto und war den Umständen entsprechend zufrieden. Ruedi fragte Tinu am Freitag noch: “ Willst Du mich etwa plagen“? Tinu verneinte dies, denn er ist ja noch in der Testphase mit dem BMW.  Deshalb war er auch nicht so glücklich nach den Trainingsläufen. Pière war nach dem Training sehr zufrieden, denn er wurde von Lauf zu Lauf schneller und die Strecke schien ihm auch zu gefallen. Andreas habe ich am Samstag nicht gesehen, somit weiß ich nicht wie sein Training verlief. Als es dann dunkel wurde konnten wir endlich zum gemütliche Teil hinüber gehen und noch ein feines Nachtessen genießen.
Zwei Rennläufe waren am Sonntag angesagt. Um 7.30 Uhr ging es dann los. Es war aber noch sehr kalt, somit grippte es noch schlecht. Wir hörten wie Pière startete, es ging nicht lang, da sagte Tinu:“ Ujh das kommt nicht gut“! Kaum zuende gesprochen krachte es. Pière geriet rechts ganz nach aussen, wollte dies korrigieren und kam dabei ins schleudern. ………..  Schade. Pière ich hoffe du bist bald wieder ok und hast die Freude am Motorsport nicht ganz verloren. So wie es anfing ging es auch weiter, unzählige Ausfälle. Schon Tinus Gruppe musste mit einer Verspätung von fast 3 Stunden zum ersten Rennlauf antreten. Er fuhr einen sehr guten Lauf, ist aber mit der Pneuwahl immer noch im Unklaren. Ich denke Chrigu, Joel, Ruedi, Andreas, Tinu und Heinz konnten alle mit dem ersten Lauf zufrieden sein. Die Verspätung wurde grösser und grösser, ca. um 17.30, angesagt war 13.00 Uhr, konnte Tinu zum zweiten Lauf starten. Ja die Rennfahrer taten mir schon leid, zuerst in der brütenden Hitze aufstellen und dann als es bereits wieder abkühlte konnten sie endlich starten. Aber auch für uns Zuschauer war es nicht mehr soooo amüsant. Im zweiten Lauf ist Andreas ausgefallen, leider weiss ich nicht weshalb. Die übrigen fünf MB Fahrer kamen gottlob noch gut ins Ziel. Um 21.00 Uhr wurde dann auch das Parkferme aufgehoben und die Fahrer mussten im Dunkeln durch den Wald ins Fahrerlager fahren. Nun konnten wir noch etwas kleines essen und dann ging es ans aufräumen. Peti brachte Pière nach Hause, Steffu und Mario nahmen dann den Anhänger mit dem Porsche mit. MERCI allen Helfer.
Es hat sich wieder einmal gezeigt, dass wir ein super Team sind und einander helfen wo wir können. 👍
Nun wünsche ich allen eine gute Woche und hoffe viele von Euch in Hallau wieder zu sehen.
Geschrieben von Heidi Bürki

     
         

Slalom Genf
Samstag
1 Hansueli ZAHND 2:20.508
3 Pierre MÜRNER 2:16.200
Sonntag
1 Ruedi FUHRER 2:23.976
1 Sven SATTLER 2:33.117
1 Pierre MÜRNER 2:19.815
1 Thomas RUESCH 2:14.211
1 Martin BÜRKI 2:03.918 Tourenwagensieg / Scratch 2. vom Tag
3 Mike BÜRKI 2:11.127
5 Heinz GFELLER 2:26.190

Letztes Wochenende fand in Genf der 8. Slalom in dieser Saison statt. Da sich schon viele in den Ferien befinden waren  dieses mal nicht sehr viel Fahrer am Start.
Als wir am Freitag Abend in Genf ankamen zeigte der Barometer 36° an.
Wir konnten die ganze Nacht geniessen, da es schwer war ans schlafen zu denken.  😓😓
Hansueli Zahnd und Pierre Mürner fuhren am Samstag. Hansueli war überglücklich, denn am Ende hatte er die Nase vorn.
Er meinte strahlend: “ Endlich wieder einmal einen Sieg“!  Pierre fuhr von Lauf zu Lauf schneller und konnte sogar auf  das 3. Training
verzichten um das Material ein wenig zu schonen.😱😉 Ihm gelang eine sensationelle 2.16. er Zeit.
Am Samstag Abend waren nun alle anwesend und wir konnten wiederum einen heissen und amüsanten Abend zusammen geniessen. Alle Tourenwagen konnten am Sonntag den ersten Lauf noch im Trockenen absolvieren. Sven hatte leider eine Pylone war aber dennoch erster. Pierre konnte leider die Zeit vom Samstag nicht mehr erreichen, fuhr aber eine sehr gute Zeit. Thomas war nach dem ersten Lauf erster von seiner Kategorie und hoffte heimlich auf Regen, so dass ihm der Sieg niemand mehr streitig machen konnte. Tinu fuhr eine bombastische Zeit 👍 und blieb damit bis kurz vor Ende des Rennens zuoberst auf der Scratch Liste. Mike konnte nicht an die Zeit vom Vorjahr anknüpfen und war überhaupt nicht zufrieden. In der Halle kam er bei beiden Läufen zweimal Quer und verlor natürlich so viel Zeit. Heinz hatte noch eine kleines Problem am Auto, was aber mit dem Reiniger behoben werden konnte. 😅 Auch er war am Schluss vom Tag doch sehr zufrieden. Ruedi kam mit seinem neuen Honda Civic nach Genf, war eine rassige Werbefahrt, auch er konnte zuoberst aufs Treppchen. Alle Siegeszeiten waren vom ersten Lauf, denn kurz nachdem die Tourenwagen das erste mal im Ziel waren begann es kurz vor Start der Formelfahrzeuge zu regnen. Dies dauerte genau bis alle den 2. Lauf absolviert hatten. Tinu war also bis dahin 1. vom Tag. Die Sonne meldete sich zurück und der Wind half auch noch ein wenig nach um die Strecke zu trocknen. Als die Formelfahrzeuge den 2. Lauf bestritten konnten sie schon wieder mit den Slicks an den Start, denn die ganze Strecke war bereits wieder vollkommen trocken. Marcel Maurer (Formel Renault Midland) war aber der einzige der Tinu im Scratch noch überholte.
🏁 🏁 🏁 BRAVO Euch allen, war ja wieder ein erfolgreiches Wochenende für`s MB Team.
Nun wünsche ich allen schöne Ferien und freue mich auf ein Wiedersehen.
Geschrieben von Heidi Bürki

Erfolgreiches Wochenende in Genf. Erreichten doch 6 Fahrer vom MB-Motorsport-Team den 1. Rang.
Pierre fuhr schon am Samstag. Er gings langsam an und steigerte sich auf die Rennläufe massiv und wurde 3. in seiner Klasse und 5. Rang im Scratch. Super Leistung!! Hansueli fuhr auch am Samstag und gewann seine Klasse!! Er war sehr zufrieden, denn er wollte eine 22er Zeit fahren und fuhr im Rennen sogar eine 20er Zeit. Gratuliere den beiden für Ihre erfolge!! Heidi, Martin, Heinz und Pierre waren schon am Freitagabend in Genf. Es war sehr heiss und zum Schlafen war es auch nicht angenehm. Auch der ganze Samstag war verd….. heiss bis fast  35°. Am Abend waren auch noch Ruedi, Mike, Thom und ich in Genf angekommen. Wir sassen gemütlich zusammen und grillierten noch und gingen früh schlafen (soweit dies bei den Temperaturen  möglich war). Mike hats als einziger schlau gemacht und hat draussen geschlafen (aber nur bis es gegen Morgen anfing ein wenig zu regnen).
Ruedi fuhr das erste Mal Local mit einem neuen Honda Civic Turbo und war im Training der schnellste seiner Klasse. Im 1. Rennlauf erwischte er dann eine Pylone und war nicht mehr auf dem 1. Rang was ihn ziemlich beschäftigte und nervös machte, da das Wetter auch unberechenbar war, mal regen, mal feucht und mal trocken. Den 2. Rennlauf brachte er doch noch ohne Pylone (im trockenen) und schneller als die beiden anderen ins Ziel. Sven war auch zufrieden und er gewann wieder. Leider hatte Sven nur 1 Gegner . Sven stellten nach dem 1. Rennlauf sein Fahrzeuge in den Parcferme da es regnete und dadurch auch keine besseren Zeiten möglich waren. Pierre fuhr auch am Sonntag und konnte sich trotz  Fehler nochmal im Training (trocken) um eine Sekunde steigern. Im Rennen war es dann Wetter- bedingt nicht mehr möglich. Thom war auch sehr kribbelig und nervös nach dem 1. Rennlauf, da er führte, weil der Trainingsschnellste eine Pylone hatte. Er redete nur noch (und hoffte) davon  das es ja nicht aufhören soll zu regnen, was schlussendlich auch eintraf und er das Auto vor  dem 2. Rennlauf in den Parcferme stellte. Heinz musste nach dem 1. Training mal eine gründliche Motorenreinigung vornehmen, da er den Öldeckel vergass zu schliessen. Dann ärgerte er sich ein  wenig, da er im 1. Rennlauf eine Pylone hatte und es im 2. Rennlauf immer noch nass war und er  seine gut Zeit (ohne Pylone) im 1. Rennlauf nicht mehr erreichen konnte. Mike war auch überhaupt nicht zufrieden mit seiner Zeit im 1. Rennlauf (was nicht ganz begreiflich war, da er in der  Gesamtwertung den sehr guten 9. Platz erreichte). Da es im 2. Rennlauf noch immer nass war stellte auch Mike sein Auto in den Parcferme. Tinu zum vierten: Nach dem 1. Rennlauf führte Tinu das  gesamte Feld (inkl. Formelfahrzeuge) an mit einer sensationellen 2.03 Zeit. Im 2. Rennlauf fuhr er trotz nässe (für den Veranstalter und die Zuschauer) mit Regenpneus und erwischte vor dem Ziel  noch die letzte Pylone. Fast hätte es noch zum Tagessieg gereicht, jedoch trocknete es schnell ab  und die Formelfahrzeuge konnten mit Slicks fahren. Es war aber nur 1er schneller als Tinu der am Schluss den 2. Gesamtrang erreichte. Gratuliere allen zu den tollen Ergebnissen.
Geschrieben von Bruno Engel

          

Slalom Chamblon
Samstag:
2. Rang Hansueli ZAHND                      3:46.070
6 . Rang Thomas WERTHMÜLLER    3:51.808
(1) Rang Martin BÜRKI                          3:25.842 (eigentlich 3.Rang!)*
(2) Rang Pierre MÜRNER                     3:33.782 (eigentlich 1. Rang!)*

Heidi, Tinu, Pierre, Trix und Thom sind schon am Freitag nach Chamblon gereist. Hansülu und Thom waren recht zufrieden mit Ihren Resultaten. Hansülu wurmte es gleichwohl, da er den 1. Rang nur um 0.1Sek. verpasst hatte. Vor dem Ziel habe er es verloren, zu vorsichtig gefahren. Tinu und Pierre waren schneller als die Porschefritzen mit ihren Cup-Autos und das mit Strassenpneus. *Die offizielle Rangliste müsste eigentlich so lauten: 1. Rang Pierre und 3. Rang Tinu. Die 25er Zeit war zwar Sensationell aber hatte Tinu doch ein Pylone (wie auch im 1. Rennlauf) was er auch selber bestätigte. Warum jetzt in der Rangliste 1. Rang Tinu und nicht Pierre: Die 2 Training und der 1. Rennlauf startete Tinu immer als 1ter dann Pierre. Da die Pneus immer bei Tinu kalt waren und es in den ersten paar Kurven auf der Vorderachse schob und Pierre mit warmen Pneus fahren konnte, wechselten die beiden die Reihenfolge: Zuerst Pierre und dann Tinu. Bevor Tinu starten konnte gab’s ein Unterbruch von ca. 10 – 15 Min. Weil die Streckenposten schon begannen aufzuräumen und sie zuerst zum Teil die Pylonen wieder aufstellen mussten (es war übrigens schon sehr spät fast 20.00 Uhr). Dann gings los. Bei dem Pylonen Fehler waren die Streckenposten damit beschäftigt ihr Zelt wegzuräumen und haben nur einen weisen Porsche gesehen (nicht Startnummer) und da bis jetzt Pierre als 2ter kam haben sie ihm die Pylone aufgeschrieben! Pierre nahm’s sportlich!! Also ist Pierre der eigentliche Sieger!! Gratuliere allen die am Samstag gefahren sind.
Am Abend konnten wir einmal bei schönem und warmen Wetter draussen ein gemütlichen Abend verbringen.

Sonntag:
1. Rang Sven SATTLER                 3:43.307
2. Rang Pierre MÜRNER                3:31.344
3. Rang Andreas SPRING              3:56.769
2. Rang René TSCHIRKY              3:20.475
1. Rang Martin BÜRKI                    3:14.202
5. Rang Joel WERTHMÜLLER      3:26.000
9. Walter HOLZER                         3:34.537
12. Heinz GFELLER                      3:44.255
3. Jürg BEINER                             3:21.453

Jürg probierte es im Training noch mit neuen Pneus, war aber nicht zufrieden und fuhr dann die Rennläufe mit den alten Pneus. Mit dem Parcour hat er auch Mühe mit den engen Passagen da er in den 1. Gang schalten musste und dann beim (begreiflich das Ding geht abartig) beschleunigen Mühe hatte mit dem nachkommen beim Lenken. Im 2. Rennlauf gab’s noch ein Torfehler. Jürg war nicht so glücklich über das Rennen. Heinz war wie immer zufrieden. Kein Torfehler und Auto ganz und keine Defekte. Rene war sehr gut unterwegs und erreichte den 2. Rang was ihn trotzdem ärgerte, weil ihm nur gerade mal 0.2Sek. auf den Sieg fehlten. Sven gewann auch mit einer guten Zeit und war auch zufrieden obschon er nur Oski als Gegner hatte. Pierre war sehr zufrieden, konnte er sich doch gegenüber gestern nochmals steigern trotz dem Torfehler (diesmal wirklich er) im 1. Rennlauf (übrigens am gleichen Ort wo Tinu gestern). Ändu war glaub ich auch einigermassen zufrieden mit seinen Zeiten. Wale hatte schon beim Anlassen des Autos Probleme (zu viel Benzin, die Kerzen verrussten dadurch schlechter Leerlauf). Auch sonst lief der neue Motor noch nicht wie er sollte. Dann hatte er noch Probleme mit der hinteren Brems (überbremsen). Der Rang war am Schluss besser als erwartet und war enttäuscht, denn er hatte sich zum Ziel gesetzt eine 30er Zeit zu fahren, was unter diesen Umständen nicht möglich war. Joel war recht zufrieden mit seiner Zeit war er doch über 3 Sekunden schneller als letztes Jahr. Im 2. Rennlauf war er zu sehr motiviert, weil er sich unbedingt noch um 1 bis 2 Ränge verbessern wollte (was durchaus drin gewesen wäre) und war schon kurz nach dem Start viel zu schnell und verpasste dadurch ein Tor und betätigte sich als Rasenmäher. Da er das Tor ausgelassen hat (wird er nicht in dem Lauf gewertet) fuhr er noch “gemütlich“ ins Ziel. Der 3. Streich folgt zu Gleich: Tinu fuhr wieder einmal Sensationell und erreichte zum 3. Mal hintereinander die schnellste Zeit aller Hüsliauto!!! (Und das alles noch ohne Torfehler!!) Dafür musste er nicht ganz unfreiwillig bei dieser Hitze, nachher noch ein Bad im Pool nehmen. Gratuliere allen die am Sonntag gefahren sind.
Geschrieben von Bruno Engel
     
     
  
     

Slalom Romont
Samstag:
1.   Rang Hansueli Zahnd             2.26.671
5. Rang Thomas Werthmüller    2.31.754
10. Rang Heinz Grossmann        2.33.683
12. Rang Sascha Moser                2.32.537
2. Rang Pierre Mürner                 2.23.661
Sonntag:
1. Rang Sven Sattler                  2.22.863
1. Rang Pierre Mürner              2.16.551
3. Rang Andreas Spring            2.31.720
2. Rang Thomas Ruesch           2.11.768
1. Rang Christoph Rohr            2.14.243
1. Rang Martin Bürki                2.04.046
3. Rang Mike Bürki                   2.08.203
5. Rang Joel Werthmüller       2.13.686
7. Rang Walter Holzer             2.16.416
10. Rang Heinz Gfeller              2.21.170
1. Rang Jürg Beiner                 2.07.552

Bergrennen Hemberg:
7. Rang Fuhrer Ruedi             2.15.10
4. Rang Tarnutzer Koni          2.09.01
6. Rang Aebi Marcel              2.43.80
4. Rang Bardill Hansjürg       2.20.52
8. Rang Zysset Peter             2.16.76

Letzen Freitag war es endlich soweit, wir begaben uns nach Romont. Bei einem wunderschönen und heissen Sommerabend genossen wir ein feines Nachtessen.😓Die meisten Nichtlizenzierten Fahrer machten am Freitag die Wagenabnahme, was sich für Heinz G. und Sascha trotz einigen Schwierig-keiten nach längeren Diskussionen doch noch positiv ausfiel. 🐞Somit konnten alle die wunderschöne Nacht geniessen. Tinu stand sehr früh auf um die Fahrer vom Team mit Rat und Tat zu unterstützen.😎
Am Sonntag waren dann auch die Lizenzierten dran. Es wurde von allen super Zeiten gefahren, ganz besonders natürlich wieder mal von Tinu, bester Tourenwagen vom Tag.🏆 Bravo. Mike verlor leider den zweiten Rang noch knapp, wird sich aber bestimmt im Herbst revanchieren. Jürg hatte im ersten Lauf eine Pylone und musste somit im zweiten Lauf etwas vorsichtiger an die Sache ran gehen. Joel`s Peugeot bekam einen neuen Motor und war somit auch rechtzeitig für Romont fertig geworden.👍 In Romont ging ein sehr erfolgreiches Rennen, ohne einen Schaden, für unser Team zuende. Ich gratuliere allen für die hervorragenden Platzierungen. Bravo.
Mit einem Auge waren wir immer im Internet und verfolgten das Bergrennen Hemberg.
Alle Gestarteten vom MB Team konnten auch dort das Rennen erfolgreich beenden.
Herzliche Gratulation auch an Euch. 🏁 🏁 🏁
Nun wünsche ich allen eine gute Zeit und hoffe möglichst viele von Euch in Chamblon wieder zu sehen. 🙋
Geschrieben von Heidi Bürki

  

Slalom Bière

2. Rang  Hansueli Zahnd      3.12.210
7. Rang Tom Werthmüller   3.24.377
1. Rang Pierre Mürner          2.54.691
3. Rang Andreas Spring       3.20.026
6. Rang Thomas Ruesch      2.53.281
1. Rang  Martin Bürki          2.37.549
3. Rang Walter Holzer         2.54.254
6. Rang Ruedi Fuhrer          2.47.101
1. Rang Jürg Beiner             2.43.894
Heinz Gfeller                        technischer Defekt
Joel Werthmüller                technischer Defekt
Marcel Lauber                     technischer Defekt

Am 20. & 21. Mai fand der Automobilslalom in Bière statt.
Hansueli und Tom bestritten das Rennen am Samstag bei wechselhaftem Wetter. Tom war mit seiner Leistung nicht zufrieden, nichts desto trotz, hat es ihm doch Spass gemacht. Hansueli war mit seiner Zeit sehr zufrieden, musste sich aber mit dem zweiten Rang zufrieden geben. Er fuhr dann nach dem Rennen schon bald nach Hause, denn er wollte doch am Sonntag in Ybrig schon das nächste Rennen bestreiten.
Der Rest unseres Team kam im Verlauf des Tages in Bière an, das Wetter wurde auch allmählich besser und wir konnten  das erstemal in diesem Jahr gemütlich draussen das Nachtessen geniessen. Einige Fahrer nutzten dann auch noch die Gelgenheit die Strecke schon mit dem Velo zu besichtigen. Für Tinu und Jürg  hiess es am Sonntagmorgen um 4.00 Uhr aufstehen, denn nichts ist so wichtig wie eine gute Vorbereitung. Ca. um neun durften dann die E1 bei strahlendem Sonnenschein ran. Im ersten Rennlauf fuhr Tinu eine Fabelzeit von 2.36…. (was er am Samstagabend so auch schon ankündigte). Der Lancia, welcher Jürg noch immer fährt, hatte kurz vor dem Ziel einen defekt. Lange Zeit später stellte Bruno Ianiello fest, dass die Antriebswelle hinten gebrochen war. Bruno und Mario flickten mehrere Stunden und somit konnte Jürg dann beim ersten Rennlauf wieder an den Start. Leider hatte Joel auch einen Defekt, er hoffte auch, dass er dies auf Platz noch beheben kann, musste dann aber aufgeben da etwas am Motor nicht mehr so war wie es sollte 😞Marcel Lauber meinte es diesmal gut mit Hegeb und montierte schon gar keinen Spoiler um diesen nicht wieder kaputt zumachen. Leider konnte auch er nicht bis zu Schluss mitfahren. Sie brachten ihn auf dem Auflieger zurück in den Park, er hatte mir erklärt; dass es ein Problem mit dem Kugelbolzen gab. Heinz Gfeller schied im ersten Rennlauf aus, die Antriebswelle war kurz vor dem Ziel gebrochen. Pierre Mürner kam etwas zu übermotiviert im Trainig und beschädigte den schönen Porsche. (Spoiler und Leuchte). Ändu war mit seinem Rennen sehr zufrieden. Ruedi Fuhrer konnte sich einfach nicht erklären weshalb er nicht schneller wurde, erklärte mir aber ganz bescheiden, dass es nicht am Auto liege. Thomas Ruesch erschrack Anna und mich beim ersten Rennlauf als er in der schnellen Passage mit dem halben Renault im Gras fuhr und dieses dann auch auf dem Asphalt noch immer quer fuhr. Gottlob ist er geübter Routenier und konnte das Auto ohne Schaden auffangen. Wali plazierte sich auf dem 3. Rang und fuhr zwei fast identische Zeiten. Jürg hoffte nun dass alles klappte, fuhr einen guten ersten Rennlauf, war mit der Zeit aber nicht zufrieden. Er konnte sich im zweiten Lauf noch verbessern, obwohl er unmittelbar nach der Zeitauslösung den Lancia abstellte und diesen nochmals neu starten musste. Als er im Ziel war staunte er dann auch, als er sah, dass er sich trotz diesem Lapsus noch verbessern konnte. War aber sehr grantig über seinen dummen Fehler 😉  Tinu konnte seine erste Trainingszeit nicht mehr erreichen. Als ich ihm die Daumen drückte und er in der schnellen Passage wie ein Überflieger auf uns los steuerte wurde mir schon etwas komisch in der Magengegend. doch er musste ja im ersten Lauf einen auf sicher (vorsichtig) :-))) fahren, haha. Endlich war die Liste draussen mit den Pilonen. Tinu war froh als alles gut war, könnte ja auch mal was sein ohne dass man es gemerkt hat. Im zweiten Lauf fuhr er dann auf Angriff  (hat zwar versprochen nichts zu riskieren), er erreichte nochmals fast die selbe Zeit wie im ersten Lauf. Im Scratch beendete er dies mit dem 6. Rang vom gesamten Tag. Schnellster Tourenwagen, bravo Schatzi. 🏁 🏁 🏁
Ich gratulieren allen zu den erfolgreichen Zeiten und hoffe, dass ihr in Romont alle wieder dabeisein könnt.
Geschrieben von Heidi Bürki

     
   

Slalom Bure

2. Rang Hansueli Zahnd           3:28.615
1. Rang Sven Sattler                  3:30.814
2. Rang Pierre Mürner             3:22.652
2. Rang René Tschirky             3:11.850
10. Rang Thomas Ruesch        3:21.151
1. Rang Martin Bürki                2:56.195
2. Rang Joel Werthmüller        3:14.130
3. Rang Walter Holzer              3:17.239
1. Rang Juerg Beiner                 3:05.429

Am Samstag waren Thom  W. und Hansueli an der Reihe. Leider wurde nur ein Rennlauf durchgeführt, da es im Verlauf vom Nachmittag sintflutartig zu regnen begann und die Strecke voller Schlamm, Steine und Bäche über die Strasse liefen. Aus Sicherheitsgründen wurde richtigerweise abgebrochen. Hansueli war zufrieden mit seinem 2. Platz war doch die Strecke komplett neu. Tom war gar nicht zufrieden weil er ein Tor ausgelassen hatte, wurde er nicht gewertet. Ansonsten hätte ihm die Strecke gefallen.
Am Samstagabend kam dann der Rest nach Bure (ausser Tinu, Heidi und Jürg waren schon am Freitagabend da, damit Tinu und Jürg die neue Streck schon mal in Augenschein nehmen konnten). Der Bezug des Fahrerlagers gestaltete sich noch schlimmer als in Frauenfeld. Chaos pur!! Die Trainings waren sehr durchzogen 1. Training trocken 2. Training regen. Die neue Strecke war sehr anspruchsvoll und es schlichen sich einige Torfehler ein (Jürg, Tinu und der eine oder andere wusste es nicht). Jürg lies das 2. Training aus weil es stark regnete, die Strecke neu und es nicht sein Auto ist. Tinu wollt zuerst auch nicht fahren, aber da es nicht sicher war, dass man die Strecke am Mittag besichtigen kann, fuhr er doch noch mit Regenpneu das 2. Training. Joel fuhr ein sehr gutes 2. Training im Regen und im 1. Rennlauf (trocken, etwas feucht) auch eine gute Zeit, er war aber nicht ganz zufrieden und wollte im 2. Rennlauf zu viel, denn das Heck wollte Ihn ständig überhohlen. Rene war nicht so ganz zufrieden mit der Streckenführung, er konnte sich nicht begeistern, da es für Ihn zu wenig flüssig war (laut Ihm ein gehack). Für Heinz war nach dem 2. Training schon schluss, da das Getriebe schon wieder den Geist aufgab, schade. Wale fuhr auch eine gute Zeit im 2. Regentraining und im 2. Rennlauf eine 17er Zeit, damit war er sehr zufrieden und das alles noch ganz war. Sven fand das Training (nur 1.) ganz OK und im 1. Rennlauf auch OK aber noch sehr unsicher. Dann im 2. Rennlauf erwischte er noch ein Tögu. Pierre war zufrieden mit dem 1. Training und fand das 2. “für Nüt“. Im 1.Rennaluf Tor ausgelassen und im 2. stimmte es für Ihn. Thom R. gefiel es nach dem erstes Training überhaupt nicht mehr und er redete nur noch vom nachhause gehen und noch von einem feinen Cordon Bleu auf der Heimfahrt. Schlussendlich blieb er doch noch. Der 1. Rennlauf ging gut und im 2. erwischte er noch eine Pylone. Sein Fazit: Im gefällt Flugplatzrennen deutlich besser. Jürg hatte nach dem 1. Rennlauf das Gefühl dass die Zeit schneller gewesen sei als auf der Anzeigetafel. (Im Nachhinein egal, da er ein Tor ausgelassen hatte, er aber nicht wuste welches). Heidi konnte Ihm vor dem 2. Rennlauf noch sagen welche Tor Jürg ausgelassen hatte und so fuhr er noch eine gute Zeit. Tinu fuhr im 1. Rennlauf eine gute Zeit, hatte aber das Gefühl das etwas am Motor. Getriebe oder Antriebswelle los sei. Recht hatte er, nach einigem demontieren (Spoiler, Räder und Unterboden) und suchen wurden wir fündig: der Getriebehalter und das linke Unibal am Trapez waren lose!! Nach dem Zusammenbau Gings zum 2. Rennlauf  wo ich Ihm kurz vor dem Start noch Mitteilen konnte, dass endlich die Rangliste mit den Torfehlern und unterschriben ausgehängt wurden und seine Zeit aus dem 1. Rennlauf gut war. Daraufhin brannte er eine sensationelle Zeit in den Beton (Teer) was für die 3. schnellste Hüsliautozeit reichte (nur gerade 0.8 Sek. hinter dem schnellsten). Gratuliere allen für die tollen (Unfallfreien) Resultate auf der doch schwierigen neuen Strecke.
Geschrieben von Bruno Engel
         

IKSM Slalom Seewen

2. Rang  Zahnd Hansueli         3:12.51
6. Rang  Werthmüller Tom     8:24.78
2. Rang  Grossmann Heinz     3:45.90

Slalom Saanen

2. Rang  Zahnd Hansueli         1.48.39
5. Rang  Werthmüller Tom     2.01.84
3. Rang  Grossmann Heinz     2.05.75
1. Rang  Sattler Sven               1.56.38
3. Rang  Aebi Marcel               2.06.58
1. Rang  Mürner Pierre           1.51.90
1. Rang  Spring Andreas         2.01.23
1. Rang  Ruesch Thomas        1.49.83
1. Rang  Bürki Martin             1.44.32
2. Rang  Werthmüller Joel     1.50.65
3. Rang  Holzer Walter           1.53.35
9. Rang  Fuhrer Ruedi            1.54.45
12. Rang  Lauber Marcel         1.56.70
2. Rang  Beiner Jürg               1.46.50
Disq.  Gfeller Heinz            Torfehler

Am Freitag den 6.5.2017 ging es bei schönem Wetter nach Saanen. Ab 17.00 Uhr konnte „Mann“ dann auch endlich auf die Piste. Zuvor war die eine Hälfte der Rennstrecke noch gesperrt, da zwei Pilote noch das Starten und Landen auf der Flugpiste üben mussten. Danach konnten wir uns alle gemütlich einrichten.
Nach einem sonnigen Freitag kamen in der Nacht auf Samstag schon die ersten Regenbooten.
Das Regenwetter hielt dann auch den ganzen Samstag an. Es regnete praktisch den ganzen Tag, einmal mehr, einmal weniger. Kalt war es leider dazu auch noch. Frühmorgens starteten dann auch schon Hansueli, Tom W. und Heinz Gr. ihre Trainigs- und Rennläufe. Hansueli gelang ein fast perfektes Rennen, was für ihn Rang 2 bedeutete. Tom war nicht ganz zufrieden, seine Reifen waren für diesen starken Regen nicht ideal, kein Gripp. Er beklagte sich aber nicht darüber, sondern meinte: “ ich bin einfach schlecht gefahren“. Heinz war einfach glücklich endlich wieder ein Rennen fahren zu können. Er ging danach sofort in sein Geschäft um zu arbeiten um danach am Sonntag sofort wieder an einem anderen Rennen teilzunehmen.
Gegen Mittag konnte dann endlich das Training für den Rest von unserem Team stattfinden. Tinu bemerkte kurz zuvor noch ein kleines Problem bei Paulinchen, was aber dank Hilfe von Ruedi und div. anderen recht schnell behoben werden konnte.  Danach ging es aber endlich los. Da es wie aus Eimern regnete war von mir am diesen Tag nicht sehr viel zu sehen, desshalb weiss ich auch nicht viel darüber wie es euch allen so erging. Jürg war sehr nervös, denn es war sein erster Einsatz im Lancia bei Regen, was er doch sehr gut bewältigte. Pierre fuhr mit seinem schönen Porsche eine super Zeit. Ändu war überglücklich als er bemerkte, dass er in seiner Klasse auf Rang 1 fuhr. Tinu fuhr im ersten RL auf sicher und konnte somit im zweiten Lauf voll attakieren und fuhr dann auch eine bomben Zeit. Joel strahlte förmlich, er war glücklich über den Regen, denn jetzt konnte er zeigen was in ihm steckt. Denn im Regen nützen die vielen PS nicht immer, da ist doch schon das Talent gefragt. Wali fuhr auf den hervorragenden dritten Rang. Heinz Gf. wurde am Schluss vom Rennen disqualifiziert, denn er hatte bei beiden Läufen einen Torfehler. Er weiss aber leider noch nicht wo, wird dies aber noch abklären. Sven Sattler, Marcel Aebi, Tom Ruesch, Ruedi Fuhrer und Marcel Lauber schlossen das Rennen ebenfalls erfolgreich ab.
Ich gratuliere allen ganz herzlich zu dem erfolgreichen Rennen.
Nun hoffe ich dass in Bure am nächsten Wochenend endlich besser und wärmer Wetter ist, dass wir auch mal das miteinander so richtig geniessen können.
Geschrieben von Heidi Bürki

Slalom Frauenfeld

2. Rang Mürner Pierre              2:12.45
7. Rang Spring Andreas             2:32.42
2. Rang Tschirky René               2:02.02
4. Rang Ruesch Thomas            2:08.60
1. Rang Bürki Martin                  2:01.22
3. Rang Werthmüller Joel         2:08.18
2. Rang Aebi Marcel                   2:23.63
8. Rang Gfeller Heinz                 2:23.35
1. Rang Beiner Juerg                   1:59.11
1. Rang Zahnd Hansueli             2:16.90
2. Rang Werthmüller Thomas  2:19.93
3. Rang Wiedmer Reto               2:13.29

Am Samstag waren Thom, Hansueli und Reto an der Reihe. Hansueli war sehr glücklich über den 1. Rang und auch Thom freute sich über seinen 2. Rang. Reto war auch sehr zufrieden. Wir gratulieren den dreien für ihre tolle Leistung.

Am Samstagnachmittag gingen die meisten lizenzierten Fahrer Richtung Frauenfeld. Wie erwartet war der Zugang zum Fahrerlager wieder sehr mühsam. (Die letzten von uns konnten erst weit nach 20.00 Uhr rein). Nichts desto trotz verbrachten wir einen gemütlichen Abend zusammen und um 23.00 Uhr gingen die ersten schlafen. Wetter war bedeckt und zeitweise leichter nisel. Am Morgen gings teilweise schon früh auf die Rennstrecke zur Besichtigung. (Tinu 2mal zu Fuss um den Kurs). Die Trainings verliefen für alle (ausser Tinu) gut. Bei Tinu gab’s Probleme mit den Bremsen, was nach ziemlich langer Zeit einigermassen behoben werden konnte. Jürg war im Training das schnellste Hüsliauto was ihn ziemlich nervös machte und sein Ziel war es im Rennen nicht schlechter zu fahren. Die Rennläufe verliefen für alle recht gut. Joel war eigentlich zufrieden, ausser mit der Strassenlage war er nicht zufrieden, er hatte das Gefühl dass es in Interlaken besser war. Heinz  ist  einigermassen zufrieden, denn im 1 Rennlauf machte er einem Fehler und im zweiten Lauf war er zu vorsichtig.  Tinu war recht zufrieden mit den Rennläufen nach der Reparatur der Bremse und 1. Training Torfehler 2. Training disqualifiziert weil der vor ihm ein Tor umgeworfen hat und er ausweichen musste. Jörg war sehr häppy das er im 1. Rennlauf seine Zeit vom Training noch unterbot und am Schluss schnellstes Hüsliauto war (und einziges Hüsliauto unter 2 Min) und endlich auch die guten Trainingszeiten im Rennlauf umsetzen konnte. Gratuliere Jörg und auch allen anderen Fahrern unseres Teams! Mit den anderen Fahrern konnte ich leider nicht reden, da das Fahrerlager ziemlich verstreut war und ich sehr spät zu dem vergnügen kam den Bericht zu schreiben.

Bis Saanen
Geschrieben von Bruno Engel

(Foto: Peter Wyss)

Slalom Interlaken

1.    Rang Zahnd Hansueli              2.49.64
3.    Rang Werthmüller Thomas   2.55.20
5.    Rang Grossmann Heinz          2.57.45
1.    Rang Bürki Martin                   2.31.37
2.    Rang Bürki Mike                      2.33.53
3.    Rang Werthmüller Joel          2.40.78
5.    Rang Holzer Walter                2.44.50
7.    Rang Gfeller Heinz                 2.55.78
4.    Rang Tschirky René                2.35.14
6.    Rang Fuhrer Ruedi                 2.36.62
19.  Rang Lauber Marcel              2.51.02
4.    Rang Beiner Jürg                    2.32.63
12.  Rang Tarnutzer Koni              2.44.96
1.    Rang Sattler Sven                   2.52.00
2.    Rang Aebi Marcel                  3.03.98
1.    Rang Mürner Pierre              2.51.33
3.    Rang Spring Andreas            3.06.82
1.    Rang Ruesch Thomas           2.43.99

Am Freitag 7.04.17 war der Flugplatz von Interlaken schon fast vollständig besetzt mit Rennfahrzeugen, Camper, Anhänger und vielen motivierten Fahrer. Auf die Sonne mussten wir auch nicht warten. Nach einer sehr kalten Nacht wurde es von Stunde zu Stunde wärmer und die schnellsten Zeiten wurden mehrheitlich im Training gefahren.  Es war förmlich zu spüren, dass die Fahrer alle froh waren, dass die lange Winterpause endlich ein Ende fand. Die Atmosphäre auf dem Platz war somit sensationell und alle waren sehr gesprächig. Ich konnte endlich mein schwarzes Notizbüechli einweihen. 😉 Merci nochmals Jürg. Aus diesem Grund war natürlich auch Jürg der erste Fahrer welcher ich interviewte. Wie sicher alle mitbekommen haben; ist Jürg`s BMW leider noch nicht fertig. Deshalb setzte er sich kurzerhand in Bruno Ianiello`s Rakete, den roten Lancia. Sein Ziel war es in seiner Gruppe zu gewinnen. (Sicher nicht zuletzt wegen einer gewissen Wette). Jürg fuhr sensationell, leider war sein bestes Resultat im 2. Trainingslauf. Die Nervosität konnte er dann auch nicht mehr verstecken, trotz allem ist Jürg ein sehr gutes Rennen gefahren. Auch an den Lancia muss man sich zuerst gewöhnen. Tinu war sehr bescheiden als ich nach seinem Ziel fragte: auf`s Podest war seine Antwort. Ja ich kenne ihn bekanntlich schon sehr viele Jahre und wusste natürlich auch wo auf das Podest. Natürlich in der Mitte. Bravo das gelang ihm auch. Mike nimmt schon alles einwenig lockerer, er kam am Samstagmorgen nach Interlaken. Somit reichte es auch nicht für eine Streckenbesichtigung, scheint auch nicht nötig zu sein. Gell, Du bist Paps auch so schon nach gekommen. Koni erklärte mir am Freitag, dass er hoffe beide Rennläufe bestreiten zu können. Was leider nicht der Fall war. Schade René hatte wohl noch zuwenig abgespeckt (am Auto). Denn er wollte bis zum Rennende nichts mehr essen wegen dem Gewicht. Nach den Rennläufen strahlte er und war sehr zufrieden. Bin aber ehrlich nicht ganz sicher wie wenig er ass, denn der Magen knurrte noch nicht. Thomas Ruesch war sehr „bescheiden“ und erklärte er möchte gewinnen. Was er auch tat. Joel war auch sehr happy, muss sich jetzt aber an das neue Fahrverhalten von seinem Peugeot gewöhnen. Tom war auch zufrieden und Hansueli strahlte förmlich über seine super Zeit. Heinz, (Hegeb) hatte leider eine Pilone tuchiert, schade wäre sonst eine gute Zeit gewesen. Walä fuhr auch ein gutes Rennen. Heinz Gfeller schmunzelte und meinte: warte noch ein paar Rennen, denn dann ist mein Auto auch bereit. Steht wohl noch eine kleine Arbeit an. Marcel Lauber möchte nicht dass Hegeb arbeitslos wird und hat wieder einmal einen Spoiler beschädigt. Nahms aber mit Humor. Auch die restlichen Fahrer waren sehr zufrieden.
Ist doch eine super Leistung im ersten Rennen von der Saison sind alle 18 Fahrer welche unter MB Motorsport Team starteten mit sehr guten Resultaten klassiert worden. BRAVO
Ich hoffe Euch in Frauenfeld wieder zusehen.
Geschrieben von Heidi Bürki

   
 
 
 
     

Quer, quer und nochmals quer

Am 14. Februar 2017 haben Martin und Jürg die neue MB-Motorsportsaison 2017 eröffnet und hoch oben in Lappland eingekuppelt. Im Land der Rentiere, auf dem Gelände von Keke Rosberg, in der Akademie von Rallye – Legende Armin Schwarz, das kann ja nur ein würdiger Start in die neue Motorsportsaison sein.
Aber alles der Reihe nach.
Treffpunkt war am 13. Febr. am Flughafen Zürich. Zusammen mit Heidi haben wir gefrühstückt und Heidi wäre auch gerne mitgekommen. Nicht unbedingt zum Fahren, sondern um das Land der Rentiere kennen zu lernen.
Von Zürich im Direktflug nach Helsinki und von Helsinki nach Kittylä mit dem Bummler mit Zwischenhalt in Ivolo, damit alle Asiaten aussteigen konnten, die das Nordlicht als erotisierende Erfahrung erleben wollten.
Am Flughafen wurden wir von der Crew von Armin Schwarz schon erwartet, es folgte der Transfer zum Hotel, check in und anschliessend gemeinsames Nachtessen mit der ganzen Quer-Fahrtruppe.
Rentiergeschnetzeltes – gewöhnungsbedürftig.
Am nächsten Morgen ging es endlich los, um 08.00 Uhr wurden wir im Hotel in Levi abgeholt und fuhren ca. 15 km zum Rallyegelände von Armin Schwarz. Es gab eine kurze Einführung für die nächsten 2 Tage, Zeitpläne wurden bekannt gegeben und vor allem wurde uns mitgeteilt, was zu tun ist, wenn einem das Talent ausgeht und das Auto abseits der Strecke parkiert hat. Nun noch schnell die Autos verteilen, ausnahmslos neue Subaru sti mit Spikes und für MB ein Gruppe N Subaru, die schon mit laufenden Motoren und geheiztem Fahrgastraum vor der Pausenhütte bereit standen und so ging es zur ersten Übung, «Slalomfahren». Armin Schwarz zeigte es vor, Anschwingen – Lastwechsel – Querschub – Lastwechsel – Querschub – Lastwechsel usw. Sieht einfach aus, wenn es einer in Perfektion kann. Selber am Lenkrad ist es auf einmal nicht so einfach. Zu spät, zu wenig / zu viel Gas, zu wenig konsequenter Lastwechsel, Puff am Lenkrad, nicht mehr Wissen wohin die Vorderräder zeigen usw., mit jeder Runde ging es aber besser. MB machte schon von Anfang an eine gute Falle. Die zweite Übung war die Doppel – Acht, da ging es schon zügiger zur Sache, wer es gut konnte fuhr alles im 3. Gang, bei dem einen oder anderen ist bei dieser Übung bereits das erste Mal das Talent ausgegangen. Die dritte Übung war das Kreis driften. Das war die einfachste Übung. Bei dieser Übung konnte man eindrücklich erleben, wie man mit einem Allradfahrzeug und der Position der Vorderräder in Kombination mit dem Gaspedal den Kreis vergrössern oder verkleinern kann, das Fahrzeug quer raustreiben lassen oder schnell wieder auf den engsten Kreis bringen kann. Nun gab es Mittagspause bei Lachssuppe und Salat. Es wurde rege diskutiert während dem Essen und anschliessend erläuterte Armin den ersten Rallye – Parcours durch das hügelige Waldgelände. Mit der Ermahnung, man möge bitte zuerst die Strecke kennenlernen, bevor wir Vollgas geben, ging es los. Streckenlänge ca. 3 km, rauf und runter und jede Menge Kurven. Mit jeder Runde ging es besser und schneller, manchmal stellte man das Heck an die Schneemaden oder küsste mit der Front den Kurvenscheitel (gell MB), nach 45 min. Gab es wieder Pause mit Kaffee und Schokolade für die Nerven. Nun folgte die gleiche Strecke in die entgegen gesetzte Richtung. Kein Problem, dachte ich mir, da kann ich ja schon in der ersten Runde Angasen. Das bisschen in die andere Richtung wird mein Hirn wohl noch schaffen. Auf einmal sehe ich im Rückspiegel das Gruppe N Auto mit MB am Lenkrad. Leichte Nervosität kam auf, ich nahm aber die Herausforderung an. Ist doch schön, wenn MB einmal den Auspuff von meinem Auto anschauen darf, normalerweise ist es umgekehrt. 3 Kurven später kam es so, wie es kommen musste, es ist mir nicht das Talent ausgegangen, aber die Strasse ;-)). Ich habe das Auto auf der Schneemade parkiert, während MB quer an mir vorbeizog und sich vor lauter Lachen fast in die Hosen machte. Mir blieb nichts anderes übrig, als per Funk das Bergefahrzeug zu organisieren, damit ich auch wieder weiterfahren konnte. Bekanntlich bestraft der Herrgott sofort, und keine 24 Std. später war MB auf Abwegen und zu seinem Leidwesen habe ich es noch mit der Kamera für die Nachwelt festgehalten ;-)).In diesem Stiel ging es die ganzen 2 Tage, immer wieder neue Strecken, zwischendurch hörte man Armin über Funk sagen, «schneller geht es nicht mehr Martin, glaub es mir, schneller geht nicht» oder «Martin, so wie du das Auto anstellst, wärst du auch ein guter Rallyepilot».Das Fahren hat richtig Spass gemacht, auch wenn man nach 2 Tagen Querfahren auch gerne wieder einmal ein bisschen Gripp hätte. Am Schluss vom zweiten Tag durften alle einmal mit Armin oder Rene mit der Rallyebereifung und langen Spikes, als Beifahrer im Rallyetempo einen Parcours mitfahren. Auch das war ein eindrückliches Erlebnis. Kulinarisch waren wir noch in einem Steakhouse und in einer Kitta, das ist eine runde Rentier-Hirtenhütte mit offenem Feuer in der Mitte, wunderbarem Lachs vom Feuer etc.
Am vierte Tag war wieder Heimreise angesagt, wo wir in Zürich von Heidi herzlich in Empfang genommen wurden und sogleich ein Steakhouse in Dietikon besuchten. Rindfleisch ist halt schon feiner als Rentierfleisch. Martin und Jürg hatten mächtig Spass am Querfahren, mussten sich mit ihrem Können nicht verstecken, manchmal ging die Strasse aus, aber niemals das Talent.
Und wie schon eingangs erwähnt, es wurde für die Motorsportsaison 2017 eingekuppelt.

Was war vor 10 Jahren?
In dieser Saison fuhren sieben aktive Piloten fürs MB Motorsport Team. Sie bestritten insgesamt 28 Slalom Rennen und 19 Bergrennen in diversen Kategorien und Gruppen. Das MB Motorsport Team durfte sich in dieser Saison über 24 Podestplätze freuen. In diesem Jahr beendete Christoph Rohr die Slalom Saison auf dem 20. Schlussrang und Martin Bürki auf dem 26. Rang. In der Bergmeisterschaft für Tourenwagen erreichte Martin Bürki den 17. Schlussrang. Ein Highlight in dieser Saison war sicher die Mietung durch Martin Bürki von einem Lancia S4 von Bruno Ianiello. In Frauenfeld noch vom Pech verfolgt konnte Martin in Saanen dan zeigen das auch er dieses Fahrzeug schnell und präzise bewegen kann. Er konnte mit seiner Fahrt in 1.32.11 den vierten Schlussrang im gesamt Klassement realisieren und musste sich nur von Slalom spezialist Fritz Erb als Fahrzeug mit Dach geschlagen geben.