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Bergrennen Les Paccots

3. Fuhrer Ruedi          Beste Zeit:  1.14.7
4. Gfeller Heinz          Beste Zeit:  1.28.8
2. Spring Andreas      Beste Zeit:  1.38.4
1. Bürki Martin           Beste Zeit:   1.13.2
Am letzten Wochenende fand das Bergrennen in Les Paccots statt. Für dieses Rennen waren vom MB Motorsport Team vier Fahrer angemeldet, welche auch alle früher oder später eintrafen. Am Freitagabend genehmigten wir uns traditionsgemäss ein feines Fondue im schönen Restaurant im Ziel. Dort trafen wir etliche Fahrer und es wurde ein lustiger und interessanter Abend mit guten Gesprächen. Am Samstag durften wir dann auch ausschlafen, da zum 1. Training erst kurz vor dem Mittag gestartet wurde. Das Wetter war zwar nicht ganz so schlimm wie es der Wetterfrosch vorhergesagt hat, aber die Slicks konnte man sparen. Ein Lauf, von vier, war so halbwegs „trocken“. Tinu gelang eine super Fahrt, es wäre wieder einmal ein neuer Streckenrekord wenn es ein Rennlauf gewesen wäre. Wie heisst es doch so schön: Wenn das Wörtchen wenn nicht wär…… am Samstagabend tauchten dann auch Ändu, Heinz und Ruedi bei uns auf. Alle berichteten von ihren Fahrten. Sie waren alle sehr zufrieden, einige fuhren immerhin das erste mal in Les Paccots. Es ist ein schwieriges und sehr anspruchvolles Rennen, denn die Strasse ist sehr schmal und zum Teil auch recht holprig. Wir hofften alle, dass das Wetter trotz Vorhersage besser würde. Am Sonntagmorgen fanden bei nasser Piste nochmals zwei Trainingläufe statt. Danach galt es ernst. Es bagann in strömen zu regnen. Tinu war nach dem ersten Rennlauf mit einer Zeit von 1.18..“nur“ zweiter, kam aber mit einem riesen Grinsen in den Wagenpark zurück. 😉 Ja, diejenigen die MB gut kennen konnten seinen Plan ahnen. Er hatte wiedermal gute Nerven und konnte das geplante gut umsetzen. Somit war er nach dem zweiten Lauf schon an der Spitze und nach dem dritten Rennlauf konnte er seinen Vorsprung nochmals ausbauen. Leider regnete es den ganzen Tag und somit konnte er den Streckenrekord nicht knacken, hat es aber am Samstag schon bewiesen, dass er fähig dazu ist. BRAVO! Ruedi und Heinz waren mit ihren Ergebnissen auch sehr zufrieden. Ändu fuhr im ersten Rennlauf noch eine Zeit von 1.45 und konnte sich auf 1.38 steigern. Super Ändu hast Du gut gemacht.
Stefu und ich haben dieses mal nichts kaputt gemacht, aber Mario muss wohl diese Woche etwa reparieren. Hihi, hesch jo Ferie.
Nun wünsche ich allen eine gute Verschnaufpause und freue mich möglichst viele in Romont wieder zu sehen.
Hebets guet.
Geschrieben von Heidi Bürki

Bergrennen Gurnigel
3. Rang Spring Andreas
1. Rang Bürki Martin
14. Rang Lauber Marcel
4. Rang Thöny Ueli
8. Rang Gfeller Heinz
9. Rang Werthmüller Joel
5. Rang Fuhrer Ruedi
4. Rang Beiner Jürg
4. Rang Tarnutzer Koni
Letztes Wochenende fand das Bergrennen Gurnigel bei strahlendem Sommerwetter statt. Spätestens am Freitagabend waren alle unsere Fahrer beim Gurnigel und hatten sich eingerichtet ausser Zysset Peter. Wie wir dann erfuhren hatte er immer mehr Probleme mit seinem Arm und konnte deshalb nicht teilnehmen. Peter, wir wünschen Dir alle gute Besserung und hoffen, dass du bald wieder mit dabei sein wirst. Am Samstagmorgen in der Früh startet dann der Trainingstag pünktlich. Andreas kam direkt aus der Backstube und brachte uns noch „Zmorgä“ mit. Nochmals herzlichen Dank, es war sehr fein. Die drei Trainingsläufe konnten, wenn auch zum Teil sehr spät, alle durchgeführt werden. Tinu fuhr schon schneller als die Rekordzeit von Mathmüller, welche aber nicht gewertet wurde da es kein offizieller Rennlauf war. Mit den Trainings waren mehr oder weniger alle zufrieden. So konnten wir den herrlichen Abend noch mit einem guten Essen abrunden. Am Sonntagmorgen fand zuerst ein fakultatives Training statt, welches nicht alle in Angriff nahmen. Danach galt es ernst. Andreas kam nicht an seine früheren Zeiten ran, was auch begreiflich war wenn man seine Reifen mal genauer unter die Lupe nahm. Marcel, Ueli, Heinz und Koni waren am Abend zufrieden mit ihren Ergebnissen. Joel hatte leider wieder einmal mehr mit seinem Fahrwerk zu kämpfen. (Winterarbeit). Bei Ruedi viel im ersten Lauf die Servolenkung aus, er fuhr aber dennoch sehr gute Zeiten. Jürg fuhr im ersten Rennlauf eine super Zeit, montierte dann für den zweiten Rennlauf andere Slicks. Leider war das wohl eine Fehlentscheidung, denn er konnte sich nicht mehr steigern, war aber trotzdem happy. Tinu fuhr im ersten Rennlauf ganz knapp am Streckenrekord vorbei. Nun nutzte er die Pause um nochmals alles zu optiemieren und prüfte Pauline noch einmal ganz genau durch. Leicht nervös ging er, und noch einige mehr, dann an den Start. Das Daumendrücken ging los. Wir erschraken dann schon, als kurz nach dem Start das Auspuffendrohr in Richtung Zuschauer „geschossen“ kam. Paulinchen verlor leider etwas an Leistung. Stefu, Mario, Brünu, Mike, Nadia und ich schauten ganz gespannt auf die Zeittafel. Ein Jubeln war zu hören, ja er hatte es geschafft, neuer Streckenrekord. BRAVO!!! Nun gab es wieder einmal etwas zu feiern.
Viele Fahrer begaben sich am späten Abend dann noch ins Festzelt zur Preisverteilung. Zuerst fand noch eine Verlosung der Gantrischtaschen mit Leckereien statt.  Auch da war wohl das MB Team eines der erfolgreichsten, denn vier Fahrer vom Team gewannen etwas.Danach traten alle noch Anwesenden müde und glücklich die Heimreise an.
Geschrieben von Heidi Bürki
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Slalom Genf
1. Zahnd Hansueli
2. Werthmüller Thomas
2. Spring Andreas
1. Bürki Martin
2. Bürki Mike
3. Werthmüller Joel
3. Beiner Jürg
Letzten Sonntag fand in Genf der Automobilslalom statt. Werthmüllers, Springs, Beiner und Bürkis reisten schon am Samstag an. Wir genossen einen wunderschönen Abend bei einem guten Essen und interessanten Gesprächen. Am Sonnteg in aller Frühe wurden dann auch die Camper und restlichen Fahrzeuge in die Halle gestellt. Stefu und ich mussten noch „rasch“ zum Flughafen um etwas einzukaufen. Wir schnapten uns ein Kiki und fuhren los. Die Fahrt war rassig und lustig. Ojeh, kurz vor dem Ziel erlitt das „Kiki“ Totalschaden. Viele Tränen vom lachen war das Ergebnis. Den Weg zurück mussten wir dann wohl oder übel laufen. Fazit: Das Kiki ist beim Warentest Grünig/Bürki deutlich durchgefallen. Der Genfer Slalom ist etwas sehr spezielles, denn nirgens sonst wird in einer Halle gestartet und dann nach draussen gefahren. Somit bin ich immer sehr froh wenn das Wetter gut mitspielt. Ich stelle mir das als sehr schwierig vor, wenn im Trockenen gestartet werden müsste und es draussen in strömen regnen würde. Was ja gottlob nicht so war. Die zwei Trainigs gingen gut über die „Bühne“ und fast alle waren zufrieden. Tinu erreichte seine beste Zeit vom Vorjahr nicht, aber das verwunderte uns eigentlich auch nicht. Denn wenn man die Reifen genauer betrachtete muss man sagen, dass diese wohl die beste Zeit schon seit geraumer Zeit hinter sich haben. Ändu fuhr schon im Training super, eine Zeit von der er eigentlich noch träumte. Mike fuhr auch sensationelle Zeiten. Zudem sass er diese Saison noch nicht wirklich oft im Rennauto. Joel war auch rassig unterwegs und sein Auto funktionierte nun auch perfekt. Die Lenkung oder Aufhängungsprobleme scheinen nun gelöst zu sein. Jürg fuhr auch schon im Training sehr gute Zeiten. Also bis zum Mittag: ALLES GUET! Die Mittagspause wurde dann auch nochmals für die Streckenbesichtigung und diverse Rennfahrerdiskusionen ausgenutzt. Am Nachmittag galt es dann „ernst“. Die Rennläufe wurden pünktlich gestartet. Von Hansueli und Tom habe ich nicht viel mitbekommen. Gratuliere Ihnen aber zu den super Resultaten. Ändu fuhr den ersten Lauf perfekt und legte dann beim zweiten Lauf gleich noch einen drauf. Bravo eine Spitzenzeit. Tinu fuhr einen super ersten Lauf, nach ihm und uns zu urteilen und hatte mit 2.05… eine bombastische Zeit. Die Streckenposten waren aber nicht gleicher Meinung und disqualifizierten ihn im ersten Lauf weil er Tor Nr. 61 ausgelassen haben soll. Diverse Mitbestreiter, wir und Tinu konnten das aber nicht so recht glauben. Aber das haben wir und andere Fahrer ja im Vorjahr schon erlebt. Also musste er wiedermal zeigen was seine Stärken sind, nämlich „Buräschläui und Nervenstärke“! Somit musste er einen sicheren Lauf fahren und gleichzeitig schnell, da Mike ja provozeit hatte vollgas zu geben:) Bravo Tinu Du hast doch wiedermal gezeigt was einen Meister ausmacht. Aber Achtung ! Mike ist dir auf den Fersen;) Mike dir kann ich „nur“ gratulieren, bist super gefahren,auch wenn Du die Zeit vom letzten Jahr nicht ganz erreicht hast. Am Abend waren aber gottlob beide MB`s zufrieden. Joel habe ich nicht mehr gesehen, denke aber auch er wird zufrieden sein. Weiter so Bravo. Jürg fuhr zwar beide Rennläufe super Zeiten hatte aber mit einem Tor seine liebe Mühe. Er hat zwar nichts davon gemerkt, aber die Liste brachte es dann doch ans Tageslicht. Jürg war etwas grantig auf sich selber, hat es aber akzeptiert und erklärt, dass er wohl in Zukunft mit seinem schönen und breiten BMW besser mehr Bergrennen fahren sollte. Finde ich übrigens eine gute Idee, denn die dauern ja bekanntlich zwei Tage und nicht nur einen.
Hansjürg Bardill fuhr mit seinem schönen Scirocco in Arosa und war sehr zufrieden.
Nun freuen wir uns auf nächstes Wochenende am Gurnigel.
Ich wünsche allen vom MB Motorsport Team viel Glück.
Geschrieben von Heidi Bürki
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Bergrennen Oberhallau
7. Bardill Hansjürg
1. Wittwer Christian
Defekt Rohr Christoph
14. Zysett Peter
15. Lauber Marcel
2. Bürki Martin
3. Beiner Jürg
3. Spring Andreas
5. René Tschirky
3. Joel Werthmüller
5. Koni Tarnutzer
1. Thöny Ueli
9. Gfeller Heinz
Am letzten Wochenende fand das Bergrennen in Oberhallau statt. Wau, da staunt man doch nicht schlecht, 13 Fahrer vom MB Motorsport Team lockte das Bergrennen nach Oberhallau. Ich weiss nicht ob das nur an der schönen Strecke oder ev. auch am guten Wein lag. Über das Wetter konnte man sich diesmal wirklich nicht beklagen, es war ein wunderschönes aber auch sehr heisses Wochenende. (Durstig) Die meisten von unserem Team waren mit den Trainingsläufen sehr zufrieden. Es gab sogar zwei Fahrer, welche auf einen Trainingslauf „verzichteten“ um das Material zu schonen. Haha, wers glaubt. René meinte nach seinem ersten Trainingslauf, er habe eine Sonntagsfahrt gemacht und ich soll nach dem zweiten Lauf nochmals fragen. Das habe ich gemacht, nun war er schon einwenig optimistischer und schmunzelte nur. Chrigu Rohr ging schon am ersten Trainingslauf mit gemischten Gefühlen an den Start, da er nach Les Rangiers noch eine kleine Reparatur hatte. Er war aber bei allen Trainingsläufen super unterwegs und fuhr in seiner Klasse an der Spitze mit. Jürg Beiner war einwenig unsicher da seine Brems am Vorstart noch nicht „biss“, was aber gottlob bei der Fahrt dann nicht mehr so war.  Jürg wurde von mal zu mal schneller und war rundum glücklich. Tinu merkte beim ersten Lauf, dass das Getriebe nicht optimal abgestimmt war. Für Stefu und Mario war das kein Problem, sofort gingen sie an die Arbeit und wechselten beim BMW das Getriebe aus, somit konnte Tinu den 2. Lauf schon mit dem anderst abgestimmten Getriebe starten. Im dritten Lauf testete er dann noch die neuen Reifen, entschied sich dann für die Rennläufe am Sonntag aber wieder die alten zu montieren, da diese weicher waren und in dieser Hitze besser funktionierten. Fazit vom Samstag: Alle Fahrer waren von ihren Trainingsläufen sehr zufrieden, somit genossen alle den herrlichen Sommerabend und es wurde noch lange bei guter Laune gefachsimpelt.
In der Nacht auf Sonntag regnete es kräftig, somit war der erste Rennlauf noch mit etwas Vorsicht zu geniessen. Die Strecke war bei den ersten zwei Feldern noch stellenweise feucht und etwas schmutzig. Tinu war mit seinem ersten Rennlauf nicht zufrieden, wie wir Ihn aber kennen, ist er bekanntlich ein Kämpfer und gibt nicht einfach auf. Der zweite und dritte Lauf gelangen ihm dann auch besser, er fuhr zwei 26er Zeiten und damit auf Rang 2 in seiner Klasse. Chrigu Rohr hatte leider Pech, im ersten Lauf bewahrheitete in sein schlechtes Gefühl. Leider hatte er an seinem schönen Audi einen technischen Defekt welcher auf die schnelle nicht repariert werden konnte. Schade. Jürg Beiner fuhr schneller als seine vorgenommene Zeit und strahlte somit mit der Sonne um die Wette. Koni hatte das ganze Wochenende mit diversen Problemen an seinem Mitsubishi Lancer EVO zu kämpfen, fuhr aber eine Superzeit. Andreas Spring, Hansjürg Bardill, Christian Wittwer, Marcel Lauber, René Tschirky, Ueli Thöny, Heinz Gfeller und Joel Werthmüller waren alle Zufrieden mit den Ergebnissen. Peter Zysset sagte mir vor dem zweiten Rennlauf: “  ich bin noch auf der suche nach drei Zehntel, bin aber bis jetzt sehr zufrieden. Als ich ihn nach dem dritten Lauf fragte ob er die drei Zehntel gefunden habe, sagte er mir: JA!!!! sogar sechs!“ Der Kampf um diese Zeit wird wahrscheinlich nächstes Jahr zwischen ihm und Stefu Grüenig stattfinden. Wir sind gespannt auf das Duell. Somit kann das MB Team letztes Wochenende als erfolgreich abhacken. 🏁 👍
Es war ein wunderschönes Wochenende, ich hoffe wir werden noch mehr davon erleben. Bis bald.
Geschrieben von Heidi Bürki
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Bergrennen Les Rangiers
2. Andreas Spring
2. Christoph Rohr
14. Peter Zysset
4. Martin Bürki
18. Ruedi Fuhrer
Letzte Wochenende waren vom MB Team 5 Fahrer in Les Rangiers am Start. Leider war das Fahrerlager sehr weitläufig und deshalb sah ich auch nicht jeden Fahrer persönlich. Ich gratuliere allen zu den super Resultaten.  Wir wissen ja alle, dass Les Rangiers eine sehr anspruchsvolle und schnelle Strecke ist und somit jeder Fahrer ein Held ist der das Ziel erreicht. Das Wetter am Samstag war ja ein weiteres mal sehr abwechslungsreich. Der erste Trainingslauf haben die meisten noch mit den Slicks bestreiten können. Danach setzte aber der Regen ein und somit war es klar, dass es vernüftiger war die Regenreifen zu montiern. Wir staunten ja alle, dass es am Samstag keine grosse Unfälle gab. Somit konnte das Trainig einigermassen pünktlich beendet werden. Nach einem gemütlichen Abend gingen dann alle zufrieden schlafen. Der erste Rennlauf am Sonntag war noch sehr nass und extrem rutschig. Es gab viele Unterbrüche und Unfälle. Tinu wollte es doch mit den Slicks versuchen, was sich aber schnell als fast unmöglich heraus stellte und er auf dem 5. Platz zufinden war. Christoph war nach dem ersten Lauf sehr zufrieden, logisch war ja auch erster. Andreas konnte den ersten Lauf erst nach dem Mittag starten. Die Geduld der Fahrer wurde auf die Probe gestellt. Im zweiten Lauf war es trocken, so wurde alles nochmal spannend. Tinu gelang ein super zweiter Lauf mit der zweitbesten Laufzeit in seiner Kategorie, somit schaffte er es dann noch auf den 4. Rang. Der BMW fasziniert ihn sehr und er freut sich schon auf Oberhallau. Peter und Ruedi sah ich leider nicht, aber auch sie haben das Rennen erfolgreich absolviert.
Im Namen von Tinu danke ich Stefu und Mario für den Supereinsatz.
Nun freuen wir uns alle auf Oberhallau. Bis bald.
Stefu merci no för das schöni Plakat.
Geschrieben von Heidi Bürki
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Bergrennen Osnabrück 2016
Am Freitag den 5.8.2016 um 01.00 Uhr ging die Reise nach Osnabrück los. Mit dabei waren: MB Fahrer, Stefu Navigator und Mech, Mario Wekzeugbusfahrer und ich. Stefu führte uns ohne Probleme nach Osnabrück. Im Fahrerlager wurden wir von Ronnie Bratschi und Peter Wyss erwartet, welche für uns auch einen schönen Platz reserviert hatten. Was bei einem solch grossen und zerstreuten Fahrerlager nicht einfach war. Die Wagenabnahme bringt Tinu am Freitag auch noch hinter sich. Dank Ronnie konnte Tinu dann auch die Strecke noch einpaarmal besichtigen. Sehr müde gingen dann alle, auch Stefu, früh in die Federn. Am Samstag konnten drei von vier angesagten Trainingsläufen durchgeführt werden. Tinu wurde von mal zu mal schneller. Er hat den BMW nun doch schon sehr gut im Griff, so beendete er mit einem Schmunzeln das Training auf Platz 5 von ursprünglich 33 Fahrer mit einer Zeit von 1.05. Am Sonntag waren 4 Rennläufe angesagt, aber bereits nach dem ersten Lauf war klar, dass es bestimmt nur 3 Läufe geben wird, denn es wurde viel geschrotet. Wir waren alle früh auf den Beinen und machten noch die letzten Vorbereitungen. Kurz vor dem ersten Lauf sah es aber nicht so aus als ob Tinu starten könnte, denn der BMW hatte etwas Startschwierigkeiten. Dank der Hilfe vom gesammten Team und auch Ronnie gelang es dann doch noch. Tinu war seine Wut schon am Vorstart anzumerken. So fuhr er dann auch eine bombastische Zeit von 1.03.54 und das bedeutete den 3. Zwischenrang. In Deutschland werden bekanntlich alle Läufe addiert, was bedeutet dass man sich nie einen Patzer erlauben darf. Hochmotiviert startete er dann zum 2. Lauf welcher er mit einer Zeit von 1.02.95 beendete und somit nun auf Rang zwei war. Der 3. Lauf beendete er mit einer Zeit von 1.03.71.
Bravo Tinu! 2. Rennen mit dem BMW auf einer neuen Strecke. Rang 2
Bevor wir uns dann am Abend wieder auf die Heimreise begaben, wurden noch die feinen Würste von Stefu gegessen. 😉  Merci!
Am Montag Morgen um 6.30 Uhr trafen wir müde und glücklich in Uetendorf ein.
Ich danke allen beteiligten für das schönen und sehr lustige Wochenende.
Geschrieben von Heidi Bürki
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Bergrennen Anzère 2016
4.   Rang Peter Zysset
7.   Rang René Tschirky
16. Rang Marcel Lauber
2.   Rang Christoph Rohr
4.   Rang Joel Werthmüller
5.   Rang Walter Holzer
7.   Rang Ruedi Fuhrer
20. Rang Andreas Spring
Ich gratuliere allen zu den super Resultaten.
Da Paulinchen leider einen defekt hatte gibt es von meiner Seite auch keine Bilder vom Rennen da wir schon am Samstag wieder abgereist sind.
Geschrieben von Heidi Bürki

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Bergrennen Reitnau / Slalom Chamblon

Rangliste Reitnau:
2. Christoph Rohr
1. Walter Holzer
2. Ruedi Fuhrer
3. René Tschirky
4. Peter Zysset
1. Thomas Ruesch

Rangliste Chamblon:
3. Hansueli Zahnd
7. Thomas Werthmüller
2. Andreas Spring
1. Martin Bürki
2. Joel Werthmüller
2. Jürg Beiner

Letztes Wochenende fanden leider wieder einmal zwei Rennen gleichzeitig statt. So teilte sich das MB Motorsport Team wieder auf. Alle Fahrer die in Reitnau starten konnten dieses auch erfolgreich beenden. Ich gratuliere euch zu den super Resultaten. Wir fuhren am späten Freitag nach Chamblon und konnten gottlob noch auf unseren Platz. Trix und Tom Werthmüller waren auch schon anwesend. Bei einer guten Flasche Wein verging der Abend im nu. Tom musste „früh“ ins Bett da er am Samstag schon zeitig starten musste. Als ich sie nach den Trainingsläufen besuchte, waren Tom und Hansueli sehr zufrieden mit dem Training, obwohl die Strcke sehr rutschig war da es in der Nacht in strömen regnete. Leider war es wiedermal eine Lotterie, denn auf Regen folgt ja bekanntlich Sonnenschein. Somit war die Strecke teilweise trocken und an anderen Stellen nass. Fazit es war einfach sehr rutschig. Am Abend waren die beiden aber sehr zufrieden über ihre Rennergebnisse. Am späten Samstagnachmittag kam dann auch unser „Beeri Maa“ mit seinem wunderschönen BMW und der Grundlage fürs feine Dessert nach Chamblon. Wir genossen einen wunderschönen und warmen Abend. Der Sonntag startete fantastisch das Wetter einfach spitze. Andreas gelang ein super Rennen, so verbesserte er sich von Fahrt zu Fahrt und strahlte am Abend über sein erfolgreiches Rennen mit einer super Zeit. Jürg fuhr das erste Mal in Chamblon. Ihm gefiel die Strecke und er genoss seinen Tag „Ferien“. So ging er föllig relaxt an die Sache ran und wurde von mal zu mal schneller. Tinu fuhr schon im ersten Training eine bombastische Zeit und konnte diese im zweiten Rennlauf wiederholen. Somit erreichte er die 4. beste Zeit vom ganzen Tag. Ein Husarenschlag gelang Joel, er fuhr ein wahnsinns 2. Rennlauf. Trix kam freudestrahlend vom Zuschauerhang und berichtete mir voller stolz, dass Joel zweiter wurde. Kurz darauf begegnete ich Joel, er meinte: “ ich bin zweiter, kann ich noch gar nicht glauben, wir warten mal ab“. So freute er sich umsomehr als er es dann auch schwarz auf weiss sah. BRAVO
Ich gratuliere dem ganzen Team zu diesem erfolgreichen Wochenende. Jetzt ist eine Pause angesagt und nachher gehen hoffentlich sehr viel ins Wallis nach Anzére ans Bergrennen.
Bis bald
Geschrieben von Heidi Bürki
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Bergrennen Hemberg / Slalom Romont
Rangliste Hemberg:
7. Koni Tarnutzer
1. Christian Wittwer
3. Andreas Spring
2. Hansjürg Bardill
3. René Tschirky
6. Peter Zysset
10. Marcel Lauber
Am letzten Wochenende waren sehr viele Fahrer vom MB Motorsport Team aktiv. So wie mir mitgeteilt wurde war das Wetter am Hemberg schöner als in Romont. Diese Jahr ist es sehr schwer mit der Pneuwahl. Für die Fahrer welche ihr Lager auf dem Hemberg hatten war es somit sicherlich oft schwierig sich für die richtigen Reifen zu entscheiden.
Ich gratuliere aber allen zu eurem Erfolg.
Gleichzeitig hoffen wir alle, dass es Marcel Wolf bald wieder besser geht, auf diesem Weg wünschen wir ihm gute Besserung.


Rangliste Romont:
3. Thomas Ruesch
2. Christoph Rohr
1. Martin Bürki ( 3. Rang in der Gesamtwertung vom Tag)
4. Joel Werthmüller
11. Ruedi Fuhrer
2. Jürg Beiner
17. Heinz Grossmann
2. Hansueli Zahnd
Das Wochenende fing auch in Romont gut an.Die Fahrer am Samstag kamen alle heil ins Ziel, was nicht selbstverständlich war, denn das Wetter spielte wieder einmal verrückt und es gab mehrere Unfälle.Am Abend wurde es schön und Jürg, Christoph, Annemarie, Tinu und ich konnten einen schönen Abend geniessen. Dank Jürg gab es zur späten Abendstunde einen feinen Dessert. (Coup Romanof) MERCI die Beeri sind sehr fein gsi. Das war wohl der Grund weshalb wir alle hervorragend schliefen.Am Sonntag waren nun alle Fahrer auf dem Platz, ausser Mike. Er hatte alles bereit ausser einer Kleinigkeit, leider fehlte im ein Garagenummer für denTransporter, trotz unzähligen Telefonaten konnte er leider keines auftreiben. Schade!!!Christoph freute sich riesig auf seinen Wiedereinstieg und war sehr gespannt, nicht nervös, wie es mit seinem Audi nach sovielen Aenderungen zu fahren ist.Nach dem ersten Training schmunzelte er und meinte: geht schon noch mehr. Gratuliere zu dem super Resultat. Schön anzusehen war auch die Rollenverteilung bei der Familie Rohr, Beat war der Betreuer und Mechaniker. Jürg Beiner verpasste seinenSieg leider um ein paar Hundertstel, schade. Tinu konnte einen Sieg nach Hause fahren zudem erreichte kein anderer Fahrer seine Fabelzeit aus dem Training an diesem Tag. Joel legte auch eine super Fahrt auf den Asphalt und erreichte den hervorragenden 4. Rang. Tom Ruesch verpasste nur knapp den 2. Rang, schade.
Ich gratuliere dem ganzen MB Team zum erfolgreichen Rennwochenende und wünsche schon fürs nächstemal viel Glück. Wir haben Romont in guter Erinnerung und werden bestimmt im Herbst wieder teilnehmen. Nächstes Wochenende ist „Erholung“ angesagt. Danach geht es nach Reitnau oder Chamblon. Euch allen eine gute Zeit.
Geschrieben von Heidi Bürki
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Slalom Bure
Am letzten Wochenende fand der Slalom in Bure statt.
Hansueli und Thomas bestritten ihr Rennen am Samstag.
MB mit Anhang begab sich erst am Sonntag nach Bure wegen dem „schönen“ Wetter.
Deshalb weiss ich vom Samstag nicht viel zu berichten, am Sonntag als ich Thomas sah strahlte er, wie immer. Als ich ihn nach seinem Rennen fragte, antwortete er: „ich bin zufrieden“. Er hatte viel Spass, das Auto ist gut und das Wetter spielte am Samstag mehr oder weniger gut mit.
Am Sonntag war das Wetter sehr launisch. Andreas und René waren am Ende des Tages auch zufrieden.
Jürg misslang der erste Rennlauf, nach zwei super Trainingsläufen, denn mit ihm meinte es Petrus nun wirklich nicht gut. Als die ersten von seiner Kategorie starten durfte regnete es leicht und als Jürg endlich an die Reihe kam regnete es Bindfäden, also ein Lauf zum vergessen. Er gab natürlich nicht auf, war aber grantig. Im zweiten Lauf griff er dann nochmals so gut als möglich an und kämpfte sich auf den 4. Platz vor. Tinu bekam schon bei der Wagenabname den ersten Dämpfer als er feststellte, dass sich zwei Personen in seiner Kategorie abgemeldet haben. Was bedeutete, zuwenig Konkurenten und somit im Besten Fall nur 10 Punkte für die Meisterschaft. Mit Wut im Bauch startete er nun mit Pauline zum ersten Trainingslauf. Gegen seine Erwartungen waren die Probleme am Auto trotz vielen „Abendstunden“ noch nicht behoben. Pauline spuckte noch immer. Nun ging es los mit der Fehlersuche. Dank dem Einsatz von Heinz Gfeller, Mario Lötscher, Brünu, MB und mir wurden wir rechtzeitig für den ersten Rennlauf fertig. Total angespannt schlüpfte Tinu in das Rennkombi und eilte zum Start, ENDLICH ein Lauf ohne Aussetzer! 1. Rang und dank Regen 6. vom Tag. Da es nach keiner Wetterbesserung aussah entschloss sich Tinu den 2. Lauf nicht zu fahren und stellte das Auto, wie unzählige andere Fahrer in das Parcferme. Doch der Regen verzog sich und die Sonne kam zum Vorschein. Rechtzeitig konnten wir Pauline noch aus dem Park nehmen und Tinu sprang in die Rennutensilien fuhr zum Start und beendete einen hervorragenden Lauf. Etwas schneller als Dani Krieg mit seinem Audi erreichte Tinu das Ziel. Leider gibt es trotz diesem Supereinsatz nur 10 Punkte.  Bis Saisonende kann noch viel passieren, ich drücke, wie immer meine Daumen beim nächsten Rennen dass es trotzdem für dein Ziel Ende Saison noch reicht.
Geschrieben von Heidi Bürki
Rangliste Bure:
24. Rang Zahnd Hansueli
40. Rang Thomas Werthmüller
2. Rang Andreas Spring
2. Rang René Tschirky
1. Rang Martin Bürki
4. Rang Jürg Beiner
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2016-06-05 14.24.20

 

Slalom Saanen
Am Samstag 14.05.2016 fand der Slalom in Saanen statt.
Das Feld mit den Superserie und IS Fahrzeugen hatte Petrus auf ihrer Seite. Denn am Morgen regnete es noch nicht. Leider waren diese Felder auf der gegenüberliegenden Seite von der Piste im Wagenpark. So bekam ich auch nichts von deren Glücks- , oder Unglücksfahrten mit. Sorry. Als alle IS und Superserie Fahrer im Ziel waren begann es wiedereinmal zu regnen. So wie schon die drei Slaloms vorher. Bei dem strömenden Regen war nun auch die Reifenwahl geklärt. Marcel Lauber erreichte Rang 8 von 14 Fahrern. MB konnte wieder einen Sieg nachhause fahren, dies trotz den Aussetzern von Pauline. Hoffe Pauline geht es bald wieder gut. Jürg Beiner kehrte sein „Spiel“ diesmal um. Im 1. Rennlauf hatte er eine Schrecksekunde und fuhr danach etwas behutsamer ins Ziel. Er wusste aber, dass es im 2. Lauf nichts anderes gab als Angriff!!! Der Kampf hat sich gelohnt und Jürg konnte endlich mit einem Sieg in der Tasche die weite Heimreise antreten. Ich gratuliere allen zu den hervorragenden Ergebnissen und freue mich, möglichst viele vom MB Motorsport Team am 4./5.6.2016 in Bure zu sehen.
Geschrieben von Heidi Bürki

1. Rang Hansueli Zahnd
4. Rang Thomas Werthmüller
1. Rang Martin Bürki
1. Rang Jürg Beiner
2. Rang Andreas Spring
2. Rang Thomas Ruesch
8. Rang Marcel Lauber
Peter Zysset DNC wegen zweimal ausslasen einer Torkombination (der Berg kommt und die „Tögglä“ verschwinden)

Rollout Eschdorf von Martin Bürki
Am Freitag Morgen sehr Früh ging die Reise nach Eschdorf/Luxemburg los.
Mitdabei war der zukünftige BMW Mech und Navigator Stefu Grüenig, der Pilot MB und ich.Am frühen Nachmittag erreichten wir Eschdorf. MB freute sich auf das neue Rennen mit seinem neuen, bis dahin noch nie gefahrenen BMW.Die Papierabnahme war somit auch kein Problem, bei der Technischenabnahme waren wir schon etwas nervöser. Nicht, dass der BMW nichtperfekt ist,nein, aber als wir die Abnahme beobachteten waren wir uns einig, so eine strenge, pingelige, Abnahme haben wir in all den Jahren noch nie erlebt.Leider konnte Tinu auch die Strecke nicht besichtigen, da diese gesperrt war, leider auch in der Nacht. Dieter Rottenberger und Mechaniker Christian kamen zur Unterstützung und für viele Infos auch nach Eschdorf.Die drei Trainings am Samstag verliefen sehr gut. Tinu wurde von mal zu mal eine Sekunde nach dem anderen schneller und konnte bereits an der Spitze mit-mischen. Er klagte wie die meisten Fahrer aber über fehlenden Gripp. Am Sonntag fanden drei Rennläufe statt, wovon der Beste zählte. Die Konkurenz in Deutschland ist aber sehr gross, so dass in fünfzehntel sechs Fahrer kämpften.Wiebe gewann das Rennen mit der Zeit von 1.01.19 . Tinu erreichte die fabelhafte Zeit 1.02.27 und landete auf Platz sechs.
Fazit: Auto ist top und Tinus „Proberennen“ verlief sehr gut. Natürlich waren es nicht die optimalen Bedinungen, das erste mal mit dem BMW an einem Rennenzu fahren an dem er noch nie gestartet ist.Nichts desto trotz kehrten wir alle zufrieden und müde Mitten in der Nacht wieder nach Hause.Ich bin sicher Tinu wird auch mit dem BMW noch zu reden geben.
Geschrieben von: Heidi Bürki

2016-05-07 08.52.53 2016-05-06 18.10.49 2016-05-08 09.08.19 2016-05-07 16.27.23
2016-05-07 12.33.38

Slalom Frauenfeld
Das MB Motorsport Team erziehlte folgende Resultate:
5. Rang Christian Wittwer
5. Rang Hansueli Zahnd
9. Rang Thomas Werthmüller
1. Rang Martin Bürki
1. Rang Mike Bürki
7. Rang Koni Tarnutzer
2. Rang Jürg Beiner
6. Rang Andreas Spring
4. Rang René Tschirky
7. Rang Thomas Ruesch

Saisonstart der Slalom Schweizermeisterschaft in Biére
Nach einer verregneten und stürmischen Nacht, gab es am Sonntag nur noch Regen, mal weniger und mal mehr.Alles begann am Morgen ganz früh, mit einem kleinen Labyrint aus Stromkabel und nicht ganz eidgenössisch kompatiblen Steckern. Dies wurde aber umgehend korrigiert und sogar die Flutlichtanlage wurde in Betrieb genommen. Doch die Berechnung des Stromingenieurs hat sich um einige Watt verrechnet und somit wurde es auch schon wieder dunkel. Nach einigen Anläufen und Abstimmungsarbeiten liefen dann die Vorbereitungen alle problemlos weiter. Leider ging dann schon nach dem ersten Training der Arbeitstag für Peter Zyset zuende, da bei ihm zwei nicht unwesentliche, kleine Keilriemen abgefallen waren. Hoffen wir, dass er sein Auto bald wieder in Schuss hat. Danach konnten alle die zwei Trainingsläufe ohne grössere Probleme abschliessen. Nur mit dem Gripp und dem vielen Wasser hatten einige auf der Hinterachse zu kämpfen – inklusive unseres Champions Martin Bürki, der aber in gewohnter Manier seinem grauen Polo zeigt wo es lang geht. Ebenfalls kämpfen musste unser neuer Teamfahrer, Ruedi Fuhrer, der mit seinem neu aufgebauten Honda noch kleine Krankheiten mit Gripp und der Technik zu bekämpfen hatte. Nach der Mittagspause ging es dann an die Rennläufe und es gab keine Diskusion welche Reifen gefahren werden mussten, da es immer noch regnete. Die beiden Fahrer, Andreas Spring und Christian Wittwer mussten als erste ran und erreichten die Ränge zwei und vier. Nach diesen beiden ging die Klasse IS an den Start. Vertreten durch unseren Thomas Ruesch, der den Rang drei erreichte. Als letzte Klasse gieng noch die Klassen E1 auf die verregnete Rennstrecke und somit auch unser amtierende Schweizer Miester Martin Bürki, den es dann voll erwischte und einen Antriebswellenschaden zu verzeichnen hatte, der beim Abschleppen in einem kapitalen Radlagerschaden endete. Nur mit einem enormen handwerklichen Können und viel Motivation, konnte das Team den Wagen rechtzeitig für den zweiten Lauf notdürftig reparieren. In Lauf zwei versuchte er alles und konte mit seinen drei Zylindern und weiteren grossen technischen Problemen das Ziel erreichen und Rang drei war alles was noch drin lag. Jetzt heisst es viel Zeit in der Garage verbringen und die kleinen gebrechen aus dem kleinen Grauen zu treiben. Weiter ist in der gleichen Klasse noch ein weiterer Neuzugang gestartet, in der Person von Walter Holzer, der mit seinem beinahe originalen Honda einen tolles Resulatat abgeliefert hat und somit auf dem fünften Schlussrang klassiert wird. In der hubraumstarken Klasse in der Gruppe E1, geht dann noch Jürg Beiner an den Start mit seinem wunderschönnen BMW und kämpft mit seinem Biest gegen die gewaltigen Wassermassen und einige etwas unklaren Signale die in einer Theoriestunde geklärt wurden. Er erreicht den dritten Rang in seiner Klasse.
Am Samstag startet Thomas Werthmüller mit seinem neuen Peugeot 308 GTI 1.6 Turbo und machte im Vergleich zur letztjährigen Auflage einen beachtlichen Schritt nach vorne. Zum Abschluss des nicht ganz optimalen Starts in die Sasion, schaffte es der Kameramann noch eine ganze Speicherkarte mit Videoaufnahemen zu löschen.
Nun hoffen wir, dass wir das nächste Wochenende in Frauenfeld erfolgreicher und mit etwas besserem Wetter abschliessen können.

St. Stephan Test und Trainingstag
Ich möchte mich ganz herzlich im Namen des gesamten Teams nochmals bei der Flugplatzverwaltung, der Gemeinde, dem Sicherheitsbeauftragten, den Flugplatzmitarbeitern ganz herzlich bedanken für die tolle Möglichkeit die wir bei euch erhalten haben für den Test und Trainingstag.
Auch den Helfern und Fahrern möchte ich nochmals danken für ihren tollen Einsatz für den reibungslosen und unfallfreien Tag.
Es folgen sicher noch Bilder von diesem tollen Event.

Rollout des Strawberry – Cars

Rollout des Strawberry – Cars war nach intensiven Umbauarbeiten im letzten Winter, am 14.03.16 in Hockenheim. Der Teamchef MB hat das Auto und die Umbauten in Hockenheim inspiziert und für gut befunden. Erste Fahrerlebnisse sind viel versprechend. Leider hat nach dem Mittag die Defekthexe zu geschlagen und am Lenkgetriebe ist eine Leitung gebrochen. Trotz sofortigem Reparaturversuch durch Teamchef MB, konnte die defekte Leitung nicht repariert werden und der Testtag wurde abgebrochen. So sieht man wieder einmal eindrücklich, wie wichtig Testtage vor der Saison sind. Teamchef MB hatte trotzdem eine Lösung für den Strawberry – Driver bereit, so musste nun der Serien Seat mit Winterreifen zu Übungszwecken herhalten. Der sonst so PS verwöhnte BMW-Fahrer musste sich auf einmal absolut mit der Ideallinie auseinander setzen und bekam vom Teamchef genügend Bemerkungen, was am Fahrstiel noch alles zu verbessern wäre. Hat richtig Spass gemacht, danke MB.
Geschrieben von: Jürg Beiner

rollout_strawberry_car

 

Video nicht ganz schmerzfrei!

Bilder tief aus dem MB Motorsport Team Archiv
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Kalender wurde Aktualisiert

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